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Geile Tanja – Teil 1

Tanja war glücklich, Mama und Papa vertrauten ihr und deshalb durfte sie das ganze Wochenende allein zu Hause bleiben. Das gerade achtzehn Jahre alt gewordene Mädchen fühlte sich dadurch sehr erwachsen. Sie würde allein kochen, sie würde selbstständig ihre Wäsche und das Haus in Ordnung halten.

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Hauptsächlich aber würde sie sich lieb um Frosty, den sibirischen Husky, kümmern. Tanja wusste, dass er auch der Hauptgrund war, das ihre Eltern beruhigt weg fuhren. Trotz ihrer Volljährigkeit war sie doch eher ein Mädchen, als eine Frau. Sie dachte mit Stolz, das Frosty der schönste Hund in der Nachbarschaft sei. Seine blauen Augen schauten sie immer sehr sanft an, wenn sie mit ihm spazieren ging. Aber er war auch sehr groß und wog gut 50 kg! Frosty würde seine junge Herrin mit dem Leben beschützen. Wenn ihr jemand auf ihren Spaziergängen etwas antun wolle, müsste er erst einmal an dem Hund vorbei kommen!

Tanja war ein folgsames aber auch neugieriges Mädchen! Sie widerstand für ein paar Tage, aber bald schon überwältigte sie die Neugier. Sonntagnacht, mit Frosty an ihren Fersen, schlüpfte sie nach oben, und begann das Schlafzimmer ihrer Eltern zu durchsuchen. „Du wirst mich doch nicht verraten, oder Frost?” Sie kicherte, als sie versuchte, das gewagte Nachthemd ihrer Mutter anzuziehen. „Das ist so niedlich!”, rief sie aus, als sie vor dem antiken, lebensgroßen Spiegel stand. Sie errötete und Gedanken schwirrten in ihrem Kopf. „Mein blaues Höschen passt aber irgendwie nicht dazu.”, sprach Tanja zögernd zu sich selbst. Noch nie hatte ein anderer sie nackt gesehen. Frosty war zwar ein Hund und doch war es ihr ein wenig peinlich. Doch, sie zuckte mit den Schultern, zog ihr Höschen herunter und betrachtete sich wieder im Spiegel. „Vati liebt das bestimmt!” Sie konnte ihre unbehaarte Pussy gerade noch als Schatten unter diesem weißen Nichts erkennen. Tanja drehte sich und bemerkte dabei eine kleine Schachtel auf der Ankleide. Sie hob sie auf und öffnete diese. „Oh mein Gott!” Sie lachte, als sie darin kleine blaue Pillen fand. Tanja kannte sie aus dem Fernsehen und dem Internet.

„Das ist Viagra!” Sie nahm eins raus und hielt es gegen das Licht. „Kein Wunder, das Mama neuerdings so glücklich ausschaut!” Tanja entschied, sie wieder an ihren Platz zu stellen. Sie musste dabei immer wieder daran denken, was Mama und Papa nach der Einnahme machten. Noch in Gedanken und auch in Hektik, ließ sie die Schachtel aus Versehen fallen. Glücklicherweise landete sie auf dem Teppich und blieb heil. Doch die Pillen verstreuten sich über dem Fußboden! Zu Tanjas Entsetzen schaffte es Frosty 2 von ihnen zu fressen, bevor sie sie wieder aufheben konnte!

Vor Schreck lief sie sofort zum Telefon. „Hotline für Vergiftungen. Wie kann ich helfen?”

„Mein Hund, er, er hat einige Pillen geschluckt!”, jammerte Tanja, „Er wird bestimmt sterben?”

„Junge Frau, ist das ein Witz?”, sprach die Stimme am anderen Ende der Leitung. „Wenn Du wirklich einen Hund hast, bring ihn zum Tierarzt!”

„Geht nicht, das ist mein Problem!”, Tanja schluchzte, „Ich habe kein Auto und bin ganz allein. Wenn mit Frosty etwas passiert will auch ich sterben!”

„Bleib ruhig!”, sagte die Frau am Telefon nun ein wenig freundlicher, „Welche Pillen, und wie viele hat er geschluckt?”

„Ähm, Viagra, zwei Stück.”

„Viagra?” Die Frau sprach nun irgendwie aufgeregt. „Das ist nicht gut, aber auch nicht so schlimm, junge Frau. Ich würde ihnen jetzt gern ein paar persönliche Fragen stellen.”

„Ok”, seufzte Tanja erleichtert, „Und er wird bestimmt nicht sterben.”

„Nein, mach Dich nicht verrückt. Lass mich jetzt bitte meine Fragen stellen. Hattest Du schon mal eine sexuelle Beziehung zu Deinem Hund?”

„Was? Das ist ekelhaft!”, schrie Tanja, „Ich habe es bis jetzt noch nicht mal mit einem Jungen gemacht! Und bestimmt nicht mit einem Hund!”

„Ich musste das fragen”, sagte die Frau und Tanja beruhigte sich, „Es ist nur zu Deinem Schutz. Ich wollte nur wissen, ob Dein Hund trainiert ist, es mit einer Frau machen zu können. Du bist also sicher, dass er nie geschult wurde.”

„Entschuldigung”, murmelte Tanja. Sie war froh, dass die Frau sie nicht sehen konnte. Denn irgendwie machte sie die Geschichte an! „Was soll ich tun? Er steht jetzt neben mir, und sein Ding wächst!”

„Wenn Du nicht willst, das er Schmerzen hat, dich, um…”

„Was?”

„Tanja, hast Du schon mal einen Jungen mit der Hand befriedigt?”

Tanja errötete und dachte an ihr letztes Date mit Billy. „Ja, einige Male, warum?”

„Wenn Du nicht möchtest, dass sich Dein Hund beim Reiben am Teppich verletzt, musst Du ihm einen runter holen.”

„Das muss ich tun? Das ist ekelhaft! Was geschieht, wenn er auf falsche Ideen kommt?”

„Das wird nicht passieren. Da er nie eine Ausbildung gehabt hat, wird er auch in Dir keinen sexuellen Partner sehen. Sei sehr sanft, rede mit ihm und mach es mit Deiner Hand.”

„Gut, wenn Du es sagst.” Tanja wunderte sich über die Frau am Telefon, deren atmen immer stärker und deren Stimme immer rauer wurde. „Danke für Deine Hilfe Fräulein. Ich werde es ihm machen, denn es war ja auch mein Fehler.”

„Fräulein klingt so formell. Patty mein Name.” Die Frau lachte. „Ich weiß, dass Du deinen Hund Frosty rufst, aber Deinen Namen hast Du noch nicht genannt, Liebste. Das sollten wir doch ändern! „Ich bin Tanja, Tanja Winston. Bist Du sicher, dass Frost wieder gesund wird?”

„Natürlich und es wird schön sein! Jetzt Tanja, behandle ihn genauso, wie Deinen Freund. Sei nicht so grob und quetsche nicht seine Hoden, denn da sind Hunde sehr empfindlich.”

„Ok, ich werde dran denken.” Tanja sah an sich herunter und zog das Nachthemd ihrer Mutter aus.

„Wohl besser, damit es nicht kaputt geht.”, murmelte das junge Mädchen, und beeilte sich dabei. Sie drückte die Lautsprechertaste am Telefon, und kniete sich neben Frosty auf dem Boden. Behutsam nahm sie sein langes rotes Ding in die Hand. Irgendwie, konnte sie das, was sie gerade machte, immer noch nicht glauben! Sie hatte den Schwanz ihres Hundes in ihrer Hand und versuchte ihn zum Spritzen zu bringen! „Ich glaube, er kommt schon. Wässrige Flüssigkeit läuft schon aus! Oh Scheiße! Der Teppich!”

„Das ist gerade seine Schmierung.”, stöhnte Patty mit einem Atemzug hervor. Du gehst besser mit ihm ins Badezimmer. Vertraue mir, Du wirst wissen wenn er spritzt! Hunde verspritzen viel mehr als menschliche Jungs!”

Die junge Frau eilte in das Badezimmer, und zog den winselnden Frosty mit sich. Sie lief noch mal zurück und nahm das Telefon mit, platzierte dieses auf der Toilettenbrille und kniete dann wieder neben dem Hund. „Er ist so heiß!”, rief Tanja aus, als ihre Finger ihn umschlangen, „Shh, es ist Ok Frosty! Ich werde es Dir gut machen!”

„Das ist normal, Tanja. Ein Hund hat eine höhere Körpertemperatur als ein Mensch.”

Tanja errötete, als sie begann, langsam den Schaft rauf und runter zu reiben. Sie konnte auch fühlen, wie sie selbst zwischen den unbehaarten Schenkeln feucht wurde! Plötzlich bellte Frosty kurz auf, und stürmte auf die schockierte Tanja zu. „Nein Frosty halt!”

„Tanja, was ist falsch?”

Tanja wurde regelrecht überfallen. Frosty knurrte aus tiefer Kehle und schob sich gegen sie! „Runter Junge! Schlechter Hund!” Tanja versuchte weg zu kommen. Sie versuchte weg zu laufen, doch Frosty sprang sie an und schlug auf ihren Rücken. „Frosty, nein!” Tanja schrie, als der Hund immer wilder gegen sie sprang. Er wurde immer verrückter, und stach mit seinem Schwanz gegen ihren ganzen Körper. Sein Saft spritzte auf alles, ihren Bauch, ihre Brüste, und auch gleichmäßig auf ihr Gesicht!

„Patty Hilfe! Er will mich ficken!”

„Steh auf! Lass ihn nicht glauben, dass Du Dich ihm anbietest!”

Tanja versuchte hoch zu kommen und machte dabei aber einen schlimmen Fehler! Sie war unter ihn gerollt, versuchte sich dann hoch zu ziehen, und fasste dabei an den Rand der Badewanne. Er stürzte wieder vor und ihre Arme rutschten vom Rand in die Wanne, dabei schlugen ihre knospenden Titten schmerzhaft gegen das kalte Metall. Sie versuchte es noch mal, doch Frosty war zu schwer. Sie konnte sich nicht bewegen, denn sie war zwischen ihm und der Wanne eingeklemmt! „Oh Gott, nein!” Sie schrie, als der Hund mit seinem Schwanz gegen sie drückte. „Frosty bitte geh weg!” Tanja wand sich unter dem immer wilder werdenden Hund und vermochte es doch nicht, ihn von sich ab zu schütteln! Die Spitze seines Schwanzes fuhr immer wieder durch ihre kleinen Schamlippen. Tanja erschauderte bei diesem Kontakt, aber sie konnte es doch nicht zulassen, dass ein Hund ihr erster Liebhaber wurde! „Nein! Frosty halt! Ich bin doch noch Jungfrau! Hilfe! Bitte Gott hilf mir! Er drückt, er versucht ihn in mich….neinnnnnnnn!” Tanja schrie, als der Hund seinen Ständer mit einem brutalen Stoß mit der ganzen Länge in ihr bis dato unberührtes unbehaartes Fotzenloch schlug. Sie schluchzte, als ihr Jungfernhäutchen zerbrach. Die Stöße des Hundes waren hart und fest und es kümmerte ihn nicht, wie sich seine kleine Hündin dabei fühlte. „Es schmerzt! Patty mach, dass er aufhört!”, jammerte sie.

„Tanja! Erzähl mir, was geschieht!”

Das erschreckte junge Mädchen hörte nicht den gierig geilen Unterton in Pattys Stimme. „Er, er fickt mich!”, schluchzte sie wieder, „Bitte mach, dass er damit aufhört!” Frostys Vorderbeine klemmten ihre Arme in der Wanne fest und seine Stöße wurden noch härter. Niemand sprach für mehrere Momente. Dann wurde Tanja bewusst, dass sie begonnen hatte, bei jedem tiefen Stich ihres Hundes, zu stöhnen. Ihre Erniedrigung war nun vollständig; Sie musste feststellen, das ihr Körper diesen Hundeschwanz wollte. Zu ihrem Entsetzen überkam sie nun, nachdem der Schmerz nachgelassen hatte, eine unermessliche Gier nach dem Hund und seinem Ständer. „Nein! Ich kann das nicht tun!”, sagte sie schwach und versuchte mit letzter Kraft, doch noch den Hund ab zu schütteln. Doch Frosty ließ sich nicht beirren.

„Beruhige Dich, Baby. Lass ihn sein Ding durchziehen. Lass das Biest zeigen, wie viel besser er als ein Mann ist!”

„Oh Gott, es ist, es ist, so schön! Es tut gar nicht mehr weh!” Tanja hatte sich nun in ihrer Begierde verloren. Sein warmes Fell drückte weich gegen ihre Haut. Das junge Mädchen begann, ohne es zu bemerken, ihren Arsch, bei jedem seiner Stöße, zurück zu drängen. Ihre Augen wurden noch größer, als sie spürte, dass sich etwas veränderte. „Patty, es, es wächst!”

„Oh Scheiße! Tanja, lass seinen Knoten nicht in Dich kommen!”

„Er spaltet mich in zwei Hälften!”, schrie Tanja, erst aufgeregt, dann erschreckt. „Oh Gott! So groß!” Sie stöhnte, als Frosty sie mit seinem Knoten fesselte, seinen erigierten Penis in ihr verriegelte, so dass nicht ein Tropfen seines kostbaren Samens verloren gehen konnte.

„Tanja, sprich mit mir!”, Pattys stämmige Stimme keuchte, “Was ist geschehen?”

„Oh Patty, er ist langsamer geworden! Ich, ich meine, oh ja Frosty!” Tanja fühlte, wie sich der große Knoten in ihr bewegte. Frosty brauchte nicht lange, bis er ihr einen Orgasmus verschafft hatte. Hund und Mädchen, beide erreichten zusammen ihren Abgang. Er heulte und Tanja schrie vor Vergnügen.

Das müde junge Mädchen fing sich und versuchte ihre Möse von dem Schwanz zu ziehen. „Patty, etwas ist nicht in Ordnung! Er kann ihn nicht aus mir raus ziehen!” Tanja hörte ein Stöhnen aus dem Telefon. „Patty, antworte mir!” Tanja keuchte, als Frosty strampelnd vor und zurück rutschte. Er drückte ein Bein über ihren Rücken und dann standen sie Hintern an Hintern und waren durch seinen roten Schwanz verbunden.

„Verzeihung Tanja.”, antwortete Patty sehr schwach, „Ich hatte gerade, uh, etwas getan.”

„Was soll ich tun? Er steckt!”

„Nimm es locker, Geliebte. Er stellt damit nur sicher, dass nichts von seinem Sperma verschwendet wird.”, antwortete Patty, kichernd wie ein Kind, „Er wird eine Weile brauchen. Durch das Viagra, wird es bestimmt eine Stunde dauern, bis der Knoten schrumpft! Tschuldigung, Dir das sagen zu müssen.”

„Patty, um, hast Du das auch schon mal gemacht?”

„Oh Gott ja! Mein Hund Maximum ist der beste Kerl, den ich je gehabt habe!”

Tanja stöhnte. Frosty versuchte wieder, ihn aus ihr raus zu ziehen. Seine Bemühungen ließen ihren Körper wieder vibrieren. „Patty, ich mag das!”, schrie sie ihrer unbekannten Freundin zu, als ihr Körper wieder durch einen Orgasmus erbebte. „Ich weiß nicht, ob ich es eine Stunde lang aushalte!”, sagte sie anschließend. Tanjas Arme begannen zu zittern. Das junge Mädchen fühlte, wie sich ihr Leib versteifte! Da schoss ihr wie ein Blitz ein Gedanke ins Bewusstsein. „Oh mein Gott! Mama und Vati wollen ja bald nach Hause kommen!”

„Verhalte Dich ruhig!”, befahl Patty, „Versuche es jetzt nicht mit Gewalt. Es würde nur euch Beiden Schmerzen bereiten!”

Es wird eine Stunde dauern, mindestens. Tanjas Antwort war auf ein Winseln und Stöhnen reduziert.

Zu ihrem Schock aber auch Vergnügen, verursachte der Hund, jedes Mal wenn er aus ihr raus wollte, einen Orgasmus, der sie wieder zittern ließ. Zuletzt hatte er ihn dann draußen und Tanja schrie, als sie spürte, wie sein warmer Saft ihre Schenkel hinab lief. „Er ist aus mir raus”, flüsterte sie leise, als sie schwankend auf die Füße kam.

„Bist Du Ok?”, fragte Patty, „Hat er Dir Schaden zugeführt? Soll ich einen Arzt rufen?”

„Nein!”, Tanja schrie, während sie hinunter schaute. Dort hatte sich eine Lache mit Frostys Samen und sehr wenig Blut gebildet. Ihre Freundin Klara hatte ihr mal erzählt, dass sie auch geblutet hatte, als sie ihre Jungfernschaft verloren hatte. Deshalb war sie nun nicht beunruhigt. „Nein, ich bin völlig in Ordnung. Um, Patty? Bitte erzähle niemandem von der Sache, ok?”

„Mach Dir keine Sorgen!”, sagte Patty sanft, „Ich werde das Tonband wie meinen Augapfel hüten!”

Das junge Mädchen bekam den triumphierenden Ton in Pattys Stimme nicht mit als sie den Hörer auf die Gabel legte.

Die Zeit verging. Den ganzen nächsten Monat über bekämpfte Tanja ihre Gefühle und konnte es doch nicht verhindern. Jedes Mal, wenn sie mit Frosty allein war, bot sie sich ihm mit ganzem Herzen an.

Auch ohne Viagra nahm er dankend an und fickte sie jedes Mal lang und hart! Zu ihrer Schande, musste sie sich auch eingestehen, dass sie den Geschmack seines Samens immer mehr genoss. Denn immer dann, wenn nicht genügend Zeit vorhanden war, nahm sie seinen harten, roten Ständer in den Mund und saugte so lange an ihm, bis er seinen Samen tief in ihren Mund schoss und sie ihn hastig trank.

Dann eines Morgens, änderte sich ihre Welt dann komplett. Es war ein sonniger Sommertag, und Tanja hatte Frosty ganz für sich allein. Mama und Vati waren bei Freunden zur Hochzeit eingeladen und kamen erst Sonntagnacht zurück. Das junge Mädchen saß vor ihrem Computer und surfte durchs Internet. Sie schaute sich gerade ihre bevorzugte a****lseite an, als sie ein Klopfen an der Haustür hörte. „Verdammt!” Tanja hatte sich gerade in Stimmung gebracht! Sie schlüpfte in ihre Kleidung und eilte zur Tür. „Wer ist da?”, sagte sie, als sie die Tür einen Spalt weit öffnete. Die Frau draußen verschwendete keinerlei Zeit, sie öffnete die Tür ganz und trat ein! „Hallo, raus hier!”, schrie Tanja, „Ich hetz meinen Hund auf Dich!”

Die kleine, rothaarige Frau lächelte. „Bevor oder nachdem er Dich fickt?” Tanja schwieg erschrocken.

Sie kannte die Stimme! „Nah, stimmt! Ich kann es in Deinen Augen sehen! Du lässt Dich jetzt fast jeden Tag von ihm ficken?”, fragte Patty mit einem Lachen.

„Was, was willst Du?”, erwiderte Tanja, „Ich hab nicht viel Geld! Bitte, hör auf!”

„Ich bin an Deinem Geld nicht interessiert! Ich kam gerade vorbei und dachte, ich Besuch Dich mal”, grinste Patty, während Frosty ins Zimmer kam. „Oh, er ist prachtvoll!” Die ältere Frau streichelte liebevoll durch sein Fell. Für eine Sekunde dachte Tanja, dass er sie wegjagt. Doch Frosty tat nichts.

„Komm schon Liebste. Ich möchte gern sehen, wie Du es dem Jungen besorgst?”

„Was? Du bist verrückt! Ich werde nichts in Deinem Beisein tun! Du gehst besser, oder ich werde die Polizei rufen!”

„Nur zu.” Patty zog einen Kassettenrecorder aus ihren Beutel, und drückte auf Abspielen. Tanja setzte sich, als sie hörte, wie sie mit Frosty fickte, schwer aufs Sofa. „Was glaubst Du, was passiert mit Dir, wenn ich den Polizisten diese Aufnahme gebe?”, fragte Patty und lächelte sehr gewinnend. „Deine Eltern werden wahrscheinlich vor Scham sterben. Ach ja, und Deine Freunde von der Bach-Hochschule werden es bestimmt toll finden, wenn sie alle eine Kopie bekommen!”

„Wie, wie kannst Du so viel über mich wissen?”

„Der Computer im Einwohnermeldeamt. Du musst wissen, ich bin ein sehr guter Hacker.”, grinste Patty stolz.

„Was willst Du von mir?”, winselte das junge Mädchen nun.

„Der Ton gefällt mir schon besser, Tanja-Liebes! Ich möchte ein bisschen Freude mit Dir haben. Ein wenig vierbeinige Freude!” Patty schaute sie mit einem feurigem schimmern in den Augen an. „Ich werde Dich dafür auch gut bezahlen. Du musst nur mich und ein paar Freunde zusehen lassen!”

Tanja konnte ihren Ohren kaum glauben. „Was? Ich kann das nicht tun!”

Patty nahm die Kassette und schleuderte sie dem erschreckten Mädchen zu. „Vielleicht solltest Du das deinen Eltern geben. Es wird bestimmt weniger peinlich sein, als wenn ich sie ihnen gebe!” Tanja fing die Kassette und lief in die Küche. Patty lachte, und folgte. Sie schaute zu, wie Tanja in den Schubladen kramte, um dann mit einer Schere das Tonband zu zerschneiden. „Schau, was ich damit mache?”, schrie Tanja dem schönen Eindringling entgegen. „Geh raus, jetzt sofort, und ich werde niemals jemandem erzählen, dass Du hier warst!”

„Ok, ok! Ich denke, dass ich dann deinen Eltern diese Kopie schicken werde.” Der Rotschopf hielt eine zweite Kassette hoch. „Ich habe noch mehrere Kopien zu Hause.” Sie lächelte, nicht herzlos und sah, wie Tanja nun besiegt den Kopf hängen ließ. „Nun verhalte Dich ruhig und zieh Dich an. Wir haben heute noch einen anstrengenden Tag vor uns! Fährt Frosty eigentlich gern Auto?”

Tanja machte sich und Frosty still fertig und folgte dann Patty zum Wagen. Sie schreckte auf, als sie sah, das die Fahrertür geöffnet wurde, eine große schöne blonde Frau heraus sprang und um den Wagen eilte um Patty die Tür auf zu machen. „Oh Herrin!”, hauchte die Blonde, „Sie ist so niedlich! ähm, meinst Du vielleicht, ähm, ich kann auch einige Zeit mit ihr verbringen?”

„Du hast Dich diese Woche sehr gut verhalten, Lisa-Marie. Ich glaube, Du wirst auch deine Chance bekommen!” Tanja war schockiert, denn Patty nahm 2 Finger und kniff, durch die dünne und durchscheinende Bluse, hart Lisas Nippel. „Ich wünsche aber auch, dass Du in Deiner Tätigkeit nicht nachlässt?”

Überraschend, nahm die Blonde Patty in die Arme und gab ihr einen leidenschaftlich, tiefen Kuss. “Du musst Dich nicht sorgen Herrin. Ich werde gut sein!”

Patty nahm neben Tanja auf dem Rücksitz Platz und Frosty setzte sich neben Lisa auf den Vordersitz. Er hatte sehr viel Spaß und schaute oft aus dem Fenster! „Du weißt gar nicht, wie aufgeregt ich während Deinem Anruf war.” Die ältere Frau ließ ihre Finger entlang Tanjas Arm gleiten. „Ich habe immer von so einem Anruf geträumt und nur deshalb habe ich bei der Telefonzentrale geholfen!”

Patty begann, Tanjas Oberteil aufzuknöpfen. „Allein der Gedanke, dass Du in der gleichen Stadt wohnst und sogar in die gleiche Schule gehst, in die ich einmal gegangen bin, macht mich wahnsinnig!”

Tanja schaute erschreckt auf. „Was machst Du denn da?” Sie schob hastig Pattys Hände von ihren Brüsten. „Ich bin doch ein Mädchen. Ich kann so was nicht tun! Es ist falsch!”

Patty kicherte. „Sie schlug Tanja zweimal auf die Wangen! Fräulein Hündchen-Hure meint dies ist falsch!” Sie bog sie brutal nach hinten und nahm eine Brustwarze zwischen die Lippen. Sie knabberte und zwickte sanft mit den Zähnen und wanderte dann zur anderen. „Schau, wie hart sie werden! Ich wusste doch, dass Du es magst!”

„Warte!” Doch sie machte weiter! „Ich kann es nicht kontrollieren!”, dachte Tanja und musste stöhnen, als Patty wieder in ihre Brustwarze biss. Sie wehrte sich dann von neuem, als Patty ihr die Hose von den Beinen zerren wollte. „Nein! Bitte nicht!”

„Was für eine hübsche Fotze! Ich kann es gar nicht erwarten, Dich in Aktion zu sehen!” Sie blickte Frosty an. „Er hat eine schöne große Nase. Wenn er erst mal riecht, wie nass Du bist, wird er sie Dir bestimmt mit Freude in jedes Loch stecken! Patty glitt vom Autositz. „Ich kann einfach nicht aufhören! Ich muss jetzt wissen, ob ich den Geschmack von Hundesamen bei Dir spüren kann!”

Tanja stöhnte, als sie nun zum ersten Mal eine menschliche Zunge an ihrer intimsten Stelle berührte.

Sie wehrte sich auch nur noch sehr schwach. „Bitte halt!“, winselte sie. „Ich bin doch keine Lesbe!” Tanja keuchte, als Patty endlich ihren Kitzler gefunden hatte. Das keuchende 17 jährige Mädchen versuchte gegen ihre Gefühle an zu kämpfen, doch Patty machte ihre Arbeit viel zu gut! Tanja ließ sich gehen. Als der Orgasmus sie traf, musste sie an ihre beste Freundin Klara denken und daran, wie geil sie in ihren neuen Bikini ausgesehen hat! Sie wünschte sich in diesem Moment von ganzem Herzen, das Klara dies mit ihr gemacht hätte! Tanja kreischte und zu ihrer Verlegenheit rief sie Klaras Namen laut aus, während ihr ganzer Körper zuckte!

Patty schaute auf und grinste sie an. Ihr Gesicht war glänzend und nass. „Lisa, vermutetet was? Du spritzt ja!” Die ältere Frau kletterte zurück auf ihren Platz und küsste Tanja. Das junge Mädchen konnte so zum ersten Mal ihren eigenen Saft auf den Lippen und der Zunge von Patty schmecken.

„Klara ist sicher ein schönes Mädchen.”, flüsterte Patty, als sie sich trennten.

„Herrin, wir sind da!”

Tanja schaute zum ersten Mal aus dem Fenster. „Was? Warum sind wir bei meiner Schule?” Lisa fuhr durchs Tor und hielt dann an den schuleigenen Tierställen.

Patty grinste sie schelmisch an. „Du musst wissen, dass Hunde nicht die einzigen Tiere sind, die einen Schwanz haben.”

„Ich verstehe nicht, was Du meinst… Nein, hier werde ich es nicht tun!” Tanja war schockiert. Sie traute sich nicht, der Frau alle ihre geheimen Phantasien und Wünsche zu erzählen! „Bitte, bring mich nach Hause!”

„Du musst kein Pferd ficken! Ich möchte doch nur sehen, wie Du, nachdem Frosty deine geile Fotze gebumst hat, einem Pferd einen bläst.” Patty schob Tanja gleich drei Finger in die heiße Möse.

„Hm, ich, ich glaube, dass ich das versuchen kann.”, murmelte Tanja. Irgendwie fühlte sie sich nun beschwingt! Sie folgte ohne Widerwillen den beiden älteren Frauen in den Stall. Zwei Frauen näherten sich, und führten zwei Zuchthengste an der Leine, als Tanja durchs Tor trat. Ihr Herz drehte sich schmerzhaft in ihrer Brust. Es war Direktorin Anderson, und Fräulein Mizuno, die japanische Lehrerin! Sie fühlte sich errötend. Man munkelte, dass die beiden ein Paar seien und wenn es eine Möglichkeit geben würde, verheiratet währen! Tanja hatte Angst, dass sie das mit Frosty heraus bekommen würden und sie deshalb von der Schule fliegt!

„Hallo Tanja!”

Scheiße! Die Direktorin hatte sie erkannt! „Hallo Fräulein Anderson, Fräulein Mizuno.”, murmelte Tanja.

„Wir sind jetzt doch nicht in der Schule, Liebes. Du kannst mich Schatz nennen.”

Fräulein Mizuno beugte sich zu ihr, und auch sie machte eine Verbeugung. „Du kannst mich Yuri nennen, Tanja.” Die schöne Asiatin lächelte sie süß an. „Wenn ich mich recht erinnere, kommst Du dieses Jahr in meine Klasse? Ich plane eine Studie über japanische Zeichentrickfilme. Ich schätze, das wirst Du mögen.”

„Wirklich?” Tanja hatte fast vergessen warum sie war hier. „Das wird großartig!” Schon seit sie 14 Jahre alt war, mochte sie Pokemon und ähnliches! Sie liebte Zeichentrickfilme. Frosty unterbrach, denn er bellte die großen Pferde freudig an. „Frost, hör auf damit! Sie werden Dich sonst noch verletzen!”

„Nur keine Sorge, Tanja.” Schatz lachte. „Yoshi, und Blitz, sind sehr sanft. Ich kenne sie. Patty, zeig doch Lisa und Tanja, wie man Pferde striegelt? Auf diese Weise können sie sich etwas miteinander anfreunden. Yuri und ich müssen noch etwas uhh Wichtiges erledigen.”

„Klarer Fall oh hohe und mächtige Direktorin!” Patty kicherte, als die zwei Freundinnen weg gingen.

Tanja war sich nicht sicher, doch glaubte sie, bevor die Tür sich schloss, das die beiden Frauen Händchen hielten! Sie erschauderte und versuchte sich unter Kontrolle zu bringen. „Was meinte sie mit striegeln?”, fragte sie in einer fast normalen Stimme.

Lisa nahm drei Bürsten vom Haken an der Wand. „Du musst, nachdem Du geritten bist, das Fell eines Pferdes glatt bürsten. Es entspannt sich dadurch.

Patty grinste böse. „Später werde ich Dir dann zeigen, was sie wirklich entspannen lässt!”

Die drei arbeiteten hart, als sie die Pferde bürsteten. Tanja fand, das sie es mochte und dabei selbst etwas heiß und verschwitzt wurde. Sie blieb trotzdem von Blitz Hinterteil fern. Sie traute sich nicht, damit Patty ihre Erregung nicht bemerkte. Sie musste krampfhaft ihr Verlangen, nach seiner großen Beule auf dem Bauch zu greifen, unterdrücken! Ihre Phantasie ging mit ihr durch! Verdammt! Frosty musste ihre Erregung gewittert haben! Denn, während Tanja bürstete, drückte der große Hund seine Nase zwischen ihre Beine. „Hau ab du dummer Hund!”, zischte sie, „Patty, sind wir bald fertig? Ich kann schon nicht mehr.”

Patty schaute sie an, und lächelte. „Kannst nicht mehr. Lisa, was meinst Du?”

Tanja begann zu zittern, als sie sah, dass die Blonde sich entkleidete. „Ich glaube, Frosty will jetzt seine Hündin, Herrin! Schau, wie groß sein wachsender Schwanz ist!”

„Lisa, willst Du so lieb sein und Tanja beim Ausziehen zu helfen?”

Tanja stand steif da, als die Blonde ihr aus der Kleidung half. „Du bist so nass!”, flüsterte Lisa, als sie langsam einen Finger entlang Tanjas dampfenden Schamlippen laufen ließ.

„Lisa-Marie!”, bellte Patty. „Ich sagte, du sollst sie nur entkleiden und das war alles!” Lisa zuckte unter den Worten der kleinen Patty regelrecht zusammen. Tanja konnte das nicht verstehen! Die ältere Frau bückte sich vor, und ließ es zu, das ihre Herrin hart auf ihren Arsch schlug. So hart, das ein Händeabdruck zurück blieb!

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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