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Geile Hochschullehrerin – Teil 1

Alle Personen und Handlungen sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

Zwei Wochen war seit jenen Ereignissen in ihrem Büro in der Uni vergangen. Da es die letzte Semesterwoche gewesen war, hatte Frau Prof. Bergmann Stefan seitdem in ihrem Seminar nicht wiedergesehen.

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Die Hochschullehrerin war innerlich tief gespalten. Einerseits verzehrte sich ihr Körper vor Sehnsucht, denn noch nie im Leben hatte sie ein Mann so befriedigen können wie dieser junge Student. Zu Hause fiel sie in manchen Nächten geradezu über ihren Ehemann her und wollte Sex von ihm, wobei sie aber jedes Mal, wenn ihr Mann sie nahm, sich vorstellte, es wäre jetzt Stefan mit seinem viel mächtigeren Schwanz, der sie vögelte. Allein diese Vorstellung genügte, und sie ging ab wie eine Rakete beim Start, so dass ihr Mann sein Glück kaum fassen konnte, denn seine Frau schien ihm sexuell ausgehungerter als jemals zuvor in ihrer Beziehung. Aber nicht genug damit, oftmals zog sie sich am Tag ins Schlafzimmer zurück, um zu masturbieren, und dabei hatte sie Stefans Bild vor Augen.

Dann wieder schämte sie sich zutiefst dessen, was ihr da in ihrem Büro widerfahren war, und ihr Verstand sagte ihr, die Geschichte dürfe auf gar keinen Fall eine Fortsetzung finden. Sie durchlitt auch in manchen Momenten Höllenqualen, weil sie Angst hatte, Stefan könnte sie womöglich erpressen. Nicht auszudenken, wenn ihr Mann erfahren würde, dass sie sich einem jungen Studenten so hemmungslos hingegeben hatte. Oder wenn es gar an der Uni publik würde… Angst und bange wurde ihr aber vor allem, wenn sie daran dachte, dass sie ungeschützt Verkehr mit ihrem Studenten gehabt hatte, wobei sie weniger Angst vor einer Ansteckung hatte als vor einer Schwangerschaft, denn sie hatte seit einiger Zeit die Pille abgesetzt. Es lief ihr heiß und kalt den Rücken runter, wenn sie sich ausmalte, welche Konsequenzen es hätte, wenn sie als verheiratete Hochschullehrerin von einem Studenten, der so alt war wie ihr eigener Sohn, ein Kind erwartete…

Ihre Erleichterung war daher riesig, als dann doch ihre Regel einsetzte. Danach gewann allmählich der Verstand die Oberhand über ihre körperlichen Gelüste, und sie rang sich dazu durch, Stefan einen Brief zu schreiben, um endgültig einen Schlussstrich unter diese prekäre Geschichte zu ziehen. Sie hatte ihre alte Selbstsicherheit wiedergefunden und dachte sich, es wäre auch am besten, dem jungen Studenten ihre überlegene Stellung sehr deutlich zu machen, damit er ja nicht auf weitere dumme Gedanken käme. So warf sie ihm vor, dass er in ihrem Büro schamlos einen Moment der Schwäche ausgenutzt habe. Zwar wolle sie nicht abstreiten, dass sie diesen Moment genossen habe, schließlich sei sie eine Frau mit Gefühlen und Bedürfnissen, aber genau dies habe er sich auf unfaire Weise zunutze gemacht. Als intelligenter junger Mann würde er nun verstehen, dass dieser Vorfall sich unter keinen Umständen wiederholen werde. Sie liebe ihren Mann, und auch sei es absolut unakzeptabel und mit ihrem Berufsethos nicht vereinbar, wenn sie als Hochschullehrerin sich auf eine Affäre mit einem ihrer Studenten einließe. Sie hoffe – und dies schließe sie auch aus seinem Schweigen seitdem – dass er selbst inzwischen wohl auch eingesehen habe, dass er zu weit gegangen sei. Sie riete ihm aber doch auf jeden Fall, zukünftig ihre Lehrveranstaltungen zu meiden, wobei die beste Lösung für sie beide sicherlich sei, wenn er zum kommenden Semester die Uni wechselte. Abschließend wünschte sie ihm noch alles Gute für sein weiteres Studium, bevor sie ganz offiziell mit Prof. Dr. H. Bergmann unterzeichnete.

Als sie den Brief in die Dienstpost gegeben hatte, fühlte sie sich richtig gut. Gerade noch rechtzeitig, so meinte sie, habe sie die Notbremse gezogen. Sie hätte sich sicher ganz anders gefühlt, wenn sie gewusst hätte, dass sie keinesfalls deshalb von Stefan nichts mehr gehört hatte, weil er seinen „Fehler“, wie sie schrieb, bereute. Nein, es lag ganz einfach daran, dass das Semester zu Ende war und Stefan mit einem Kumpel auf einen schon lange geplanten Campingtrip nach Südfrankreich aufgebrochen war. Trotz der Ablenkung in Gestalt einer hübschen jungen Holländerin, die er auf einem Campingplatz in der Provence kennen lernte, dachte Stefan ohne Unterlass an seine Professorin und das, was er mit ihr erlebt hatte. Allein der Gedanke an ihre rotbehaarte Möse erregte ihn unglaublich und ließ sein bestes Stück augenblicklich anschwellen, und es war kein Zufall, dass die junge Holländerin, mit der es im Zelt trieb, ebenfalls rothaarig war…

Als Stefan nun bei seiner Rückkehr den Brief der Bergmann vorfand, wurde er richtig wütend. Glaubte die Alte wirklich, sie könne schon wieder die überlegene Professorin spielen, ausgerechnet bei ihm! Er hatte noch ihr geiles Gewimmer in den Ohren, wie sie ihn in ihrem Büro angefleht hatte, es ihr zu besorgen, wie sie ihm voller Geilheit und Gier gestanden hatte, dass sein Schwanz so viel größer sei als der ihres Mannes und dass er sie so befriedigen könne wie niemand sonst.

Und jetzt spielte sie auf einmal wieder die kühle überlegene Hochschullehrerin und riet ihm sogar einen Uniwechsel an. Wenn er es sich richtig überlegte, war damit ja eigentlich eine unverhohlene Drohung verbunden. Das hieß doch nichts anderes, als dass er bei ihr kein Bein mehr an den Boden kriegen würde! Ausgerechnet diese geile Alte! Der wollte er es zeigen! Er wusste noch genau, wie sie ihn angefleht hatte, seinen Saft in sie abzuspritzen, und als er sich das in Erinnerung rief und ausmalte, kam ihm plötzlich ein Gedanke, der anfänglich nur eine geile Spielerei war, aber allmählich immer mehr von ihm Besitz ergriff: Wie wäre es, wenn er ihr tatsächlich ein Kind machen würde? Dann wäre endgültig Schluss mit ihrer professoralen Überheblichkeit. Es würde seinen Triumph perfekt machen, wenn er, der junge Studi, die verheiratete Professorin schwängern würde… Was ihr Mann dann wohl sagen würde? Vielleicht würde er sich scheiden lassen? Er stellte sich vor, wie sie dann mit dickem Bauch und Milchtitten nur noch von ihm gevögelt würde… Oh, genau das würde er tun. Er würde sie demütigen. Ja, er würde sich die rothaarige Professorin so hörig ficken, dass ihr alles egal wäre, Ehemann, Familie und Karriere, so dass sie sich sogar von ihm schwängern ließe. „Warte, Helga,“ sagte er sich grimmig und voller Geilheit, „wir werden ja sehen, wie ernsthaft dein Brief gemeint ist. Verlass dich drauf: ich krieg dich rum, und diesmal krieg ich dich dazu, dass du dir von mir ein Kind machen lässt! Und dann gehörst du mir!“

Er wusste auch schon, wo das geschehen sollte. Sie wieder in der Uni zu vernaschen wie beim ersten Mal, in ihrer ureigensten Domäne, hatte zwar einen eigenen Reiz, aber erstens waren Semesterferien und zweitens, so dachte er, war es doch eigentlich noch viel geiler und würde sie noch mehr demütigen, wenn er sie dazu brächte, sich von ihm in ihrem eigenen Haus schwängern zu lassen, womöglich im Ehebett. Das einzige Problem war ihr Mann, der kaum einverstanden wäre mit dieser Aktion…. Also musste er sie erwischen, wenn sie allein zu Hause war.

Stefan suchte die Adresse der Bergmann aus dem Vorlesungsverzeichnis und legte sich eines Morgens vor ihrem Haus auf die Lauer, um den Moment abzupassen, wo ihr Mann das Haus verließ. Gegen halb neun sah er, wie der einen Aktenkoffer im Auto verstaute und sich anscheinend auf den Weg zur Arbeit machte. Aus sicherer Entfernung beobachtete er dann, wie die Bergmann aus dem Haus und zu ihrem Mann trat. Sie trug Jeans und eine Bluse und gab ihrem Mann einen Kuss, bevor er ins Auto stieg. Zur Sicherheit wartete Stefan noch eine halbe Stunde, falls ihr Mann womöglich etwas vergessen hätte, bevor er an der Haustür schellte.

Prof. Bergmann wurde bleich, als sie die Haustür öffnete und Stefan erkannte. Aber sie hatte sich in der Gewalt. „Was wollen Sie denn hier? Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist, hierher zu kommen. Haben Sie meinen Brief nicht bekommen?“

Stefan ärgerte schon die Tatsache, dass sie ihn, nach allem, was in ihrem Büro vorgefallen war, nun wieder siezte, genau wie in ihrem unverschämten Brief. Doch er blieb gelassen und sagte: „Doch, ich habe ihn bekommen, genau darum geht es. Ich denke, es gibt noch einiges zu klären. Wollen Sie mich nicht reinbitten, oder möchten Sie, dass die ganze Nachbarschaft mithört?“

Die Bergmann zuckte zusammen. „Nein, kommen Sie rein, aber nur für ein paar Minuten! Ich habe nämlich zu arbeiten.“ Unwillig hielt sie ihm die Tür auf, ließ ihn eintreten und ging dann vor ihm her ins modern eingerichtete Wohnzimmer.

Stefan wollte ihr keine Zeit geben, sich auf die Situation einzustellen. Er öffnete seinen Rucksack und holte den schwarzen BH heraus, den er damals in ihrem Büro hatte mitgehen lassen. Genießerisch rieb er ihn sich übers Gesicht. „Den wollte ich Ihnen zurückbringen, denn ich brauche ihn ja jetzt nicht mehr.“ Die Bergmann wurde rot und wollte anscheinend etwas sagen, da sah Stefan anzüglich auf ihre vollen Brüste und fügte hinzu: „Mir ist der Inhalt nämlich lieber als die Hülle. Ihnen doch sicher auch.“ Mit diesen Worten zog er sich sein T-Shirt über den Kopf. So stand er nun vor seiner Professorin, mit nacktem Oberkörper, und sagte zu ihr, wobei er sie jetzt duzte: „Zieh dich aus, Helga! Ich will dich nackt.“

Helga Bergmann schluckte mühsam. Sie war rot angelaufen und atmete schwer.. „Was soll das? Glauben Sie wirklich, es reicht, dass Sie sich ausziehen, damit ich erneut schwach werde? Schlagen Sie sich das aus dem Kopf! Sie können sich wieder anziehen. Sie wissen genau, dass mir das nicht noch einmal passiert!“

„Ach tatsächlich, Frau Professor? Das werden wir ja sehen!“

Er sah sie an, wie sie dastand, verwirrt, aber unfähig, die wachsende Erregung, die durch ihre Adern lief, zu verleugnen. Stefan machte einen Schritt auf sie zu. Sie hielt den Atem an. „Nein,“ flüsterte sie. Sie starrte auf seinen jungen muskulösen Körper. Dann zwang sie sich wegzusehen, während sie weiter vor ihm zurückwich.

Er stand vielleicht zwei Meter vor ihr, als sie mit dem Rücken gegen die Wand stieß. “Nein, bitte nicht,” flüsterte sie noch einmal. Aber in ihrer Stimme war keine Überzeugung, und beide wussten es. Stefan machte einen weiteren Schritt auf sie zu. Er legte seine Hände an die Wand zu beiden Seiten ihres Kopfes, ohne sie zu berühren, und sah auf sie nieder. Als sie seinen Blick erwiderte, begann er, seinen Mund dem ihren anzunähern. Seine Lippen kamen immer näher, und sie stand da, gelähmt, wie ein Wild im Scheinwerferlicht eines Autos.

Und als seine Lippen schließlich ihre berührten, setzte sie ihnen keinen Widerstand entgegen, aber auch keine Ermutigung. Sie stand einfach da, mit weit aufgerissenen Augen, es war ihr nicht begreiflich, wie dies möglich war, wie sie es so weit wieder hatte kommen lassen… Sie fühlte seine Zunge in ihren Mund dringen, ihre Zunge suchen, und ihre Augen schlossen sich, als ihre eigene Zunge begann, die seine zu ertasten.

Plötzlich zog er seine Lippen zurück. Sie öffnete rasch die Augen, sah ihn an. Ihr Blick war verwirrt, ein Teil von ihr wusste, dass sie weglaufen sollte, bevor es zu spät war, aber ein anderer Teil wollte verzweifelt die verbotene Frucht seiner Jugend noch einmal – wenigsten einmal noch – genießen. Welche Seite die Oberhand gewann, war klar, als sie ihre Augen wieder schloss und mit geöffneten Lippen wartete.

Sie brauchte nicht lange zu warten, bis sie erneut die Berührung seiner Lippen spürte, bis sie fühlte, wie seine Zunge in ihren Mund drang und den leidenschaftlichen Tanz der Lust mit ihrer Zunge begann. Sie fühlte, wie seine Hände ihre Schultern ergriffen und sie vom Nacken bis zum Ansatz ihrer Arme massierten.

Seine Hände blieben nicht lange auf ihren Schultern, sie bewegten sich schon hinunter zu ihren vollen Brüsten und kneteten sie fest durch ihre Bluse und ihren BH. Sie hörte sich aufstöhnen, als er ihre Titten knetete, während er sie die ganze Zeit gegen die Wand drückte.

Stefan setzte die Attacke auf ihre Brüste einige Zeit fort, er behandelte sie fest, beinahe roh. Und dann zog er abrupt seine Hände von ihren Brüsten fort. Ohne seine Lippen von ihren zu lösen, ließ er seine Finger in ihre Bluse gleiten, fasste den Stoff und riss ihn auf.

Die Bewegung war so plötzlich, so unerwartet, dass die Professorin erschrocken ihre Augen aufriss und ihre Lippen von seinen löste. Aber als sie ihn ansah, verstand sie. Sie verstand, dass er es war, der sie kontrollierte, und dass sie alles, aber auch alles tun würde, was er von ihr verlangte.

Allein der Gedanke, dass sie dabei war, sich völlig dem jungen Studenten zu unterwerfen, reichte aus, um sie beinahe kommen zu lassen.

Er wartete nur so lange wie nötig war, bis sie die Situation verstanden hatte, bevor er sie wieder küsste. Dieses Mal jedoch wartete sie nicht auf ihn. Dieses Mal warf sie sich ihm entgegen, gab sich völlig ihrer Lust hin. Als sie sich küssten, fühlte sie, wie seine Hände an ihrer Bluse rissen, wie sie die Stofffetzen wegzerrten und auf den Boden warfen.

Stefan beendete den Kuss und sah ihr in die Augen. Sie fühlte jetzt, wie seine Hände sich zwischen ihren Rücken und die Wand schoben und den Verschluss ihres BH öffneten. Sie stand da, sie half ihm nicht, hinderte ihn nicht, sie erlaubte ihm einfach, das zu tun, was er wollte und wie er es wollte.

Ihr BH-Verschluss war offen und die Träger des BH hingen seitlich hinunter, die Körbchen gaben den vollen Brüsten nicht länger Halt. Student und Professorin sahen sich weiter in die Augen, und seine Hände zogen die Träger ganz von ihren Schultern und warfen den überflüssig gewordenen BH zur Seite. Mit beiden Händen nahm Stefan die üppigen Fleischberge seiner Professorin, knetete sie durch, walkte sie. Er hob sie prüfend an, drückte sie zur Seite, ließ sie wippen und schaukeln. Ihre Nippel waren so verdammt viel größer, als er es von den Mädchen seines Alters kannte. Er nahm sie zwischen die Finger und rollte sie hin und her. Dabei sprach er noch immer kein einziges Wort.

Helga Bergmann fühlte jetzt weder Scham noch Selbstzweifel. Sie fühlte nur noch Lust. Pure a****lische Lust. Sie stand vor diesem Jungen, der so alt war wie ihr eigener Sohn, beide waren sie nackt von der Hüfte aufwärts, und sie konnte nur noch an eines denken: Sex mit ihm. Je härter, desto besser.

So stand sie, als seine Hände sich am Knopf ihrer Jeans zu schaffen machten. Mit einer raschen Bewegung war der Knopf geöffnet und der Reißverschluss runtergezogen. Stefan verschwendete keine Zeit und zog gleichzeitig mit der Jeans ihren Slip über ihre Hüften nach unten.

Sie fühlte, wie die Kleidungsstücke auf ihre Knie rutschten. Ein Blick in seine Augen befahl ihr, zu Ende zu bringen, was er begonnen hatte. Sie bemühte sich, aber mit ihrem Rücken an der Wand und Stefan nur wenige cm vor ihr war es nicht einfach, Jeans und Slip ganz nach unten zu ziehen.

Und als sie vollständig nackt war, sah sie den ersten Anflug eines Lächelns auf seinem Gesicht. Seine Hände kehrten zu ihren Brüsten zurück, um die erigierten Nippel zu streicheln und im nächsten Moment sie hart mit den Fingern zu drücken und dann wieder die vollen Brüste durchzuwalken. Während seine rechte Hand ihre Beute bearbeitete, wanderte seine linke Hand hinunter über ihren Bauch zu ihrer ausfließenden Möse.

Er kraulte durch ihren roten Busch, der ihn so geil machte und unter dem ihre geschwollenen Schamlippen feucht glänzten. Auch an ihren Schenkeln lief schon Geilsaft runter. Ohne Schwierigkeit führte er seine Finger in ihre Nässe, erforschte ihr Geschlecht, während er weiter ihren Rücken fest gegen die Wand drückte. So spielte er mit seiner Professorin, während er ihr immer lauter werdendes Lustgestöhn hörte, als sie sich gierig gegen seine Hände warf.

Aber als sie gerade ihren Orgasmus erreichen wollte, zog er seine Hand aus ihrer Möse und ließ ihre Titten los. Er griff in ihre roten Locken und zog ihren Körper nach vorne gegen seinen. Er lächelte sie an, als er sie so fest gegen seine Brust gedrückt hielt. Aber es war nicht das Lächeln eines Liebhabers, es war eher das Lächeln eines überlegenen Siegers, der sie beherrschte. Und die Professorin fühlte, wie ihre Knie zitterten und ihr Körper erschauerte, als ein leichter Orgasmus über sie hereinbrechen wollte.

Und dann fühlte sie, wie sie quer durch den Raum gezerrt wurde zu dem großen Esstisch, der in der Mitte stand.

„Beug dich nach vorn und stütz deine Ellbogen auf den Tisch,” befahl Stefan. Sie gehorchte sofort. Stefan betrachtete seine Beute, wie sie dort stand, vor dem Tisch und nach vorne gebeugt, so dass die Ellbogen auf der Tischplatte lagen und ihre Brüste hinunterhingen, während ihr draller Po hochgereckt war. Er erlaubte seinen Fingern, leicht über ihren Rücken zu streichen, über ihre Hüften und ihre Schenkel, als er sie untersuchte. Er schob zwei Finger in ihre immer noch tropfnasse Möse, drehte sie in der Möse herum und zog sie wieder raus.

Dann ging er näher an den Tisch und hielt ihr die Finger vors Gesicht. Sie wusste, was er erwartete. Sie beugte sich vor und nahm sie in den Mund, saugte sie, bis sie von ihrem Mösensaft gereinigt waren. Und dann sah sie Stefan an, suchte seine Billigung, fand aber nur dasselbe dominante Lächeln.

Sie beobachtete Stefan, wie er nun in der angrenzenden Küche verschwand. In ihrem ganzen Sexualleben hatte sie bisher nur sogenannten „normalen Sex“ gehabt. Nie hatte sie jemals eine Situation erlebt, die derart durch Dominanz und Unterwerfung geprägt war. Aber als sie jetzt sah, wie Stefan mit einem Kochlöffel aus der Küche zurückkam, wusste sie instinktiv, was sie erwartete. Und mit diesem Bewusstsein kam die Furcht, Furcht vor dem Schmerz, den er ihr zufügen würde.

Aber unerklärlicherweise kam zusammen mit dieser Furcht auch ein Grad an Erregung, den sie nie zuvor in ihrem Leben gekannt hatte. Die Erregung, sich vollständig einem anderen zu unterwerfen, noch dazu einem Jungen, der ihr Student war und der noch nicht einmal halb so alt war wie sie. Die Erregung, diesem Jungen zu gestatten, dass er sie in einer Weise dominierte, die sie gerade erst zu begreifen begann.

Langsam trat Stefan hinter sie. Sie machte keinen Versuch, ihm auszuweichen.

Stefan ließ den Kochlöffel sanft über den nackten Körper seiner Professorin streichen, begann bei den Schultern, zog ihn über den Rücken, über die Hüften und die Schenkel hinab. Dann hob er ihn an ihren Bauch, schlug ihn ganz leicht gegen ihre baumelnden Brüste.

„Du hättest diesen Brief nicht schreiben dürfen, Helga, und nicht wieder diesen arroganten Ton annehmen dürfen!“ sagte er plötzlich und brach das Schweigen.

„Es tut mir leid,“ stammelte Helga, hob instinktiv ihren Körper und drehte ihn Stefan zu.

KLATSCH! Sie keuchte, als der unerwartete Schlag ihren Arsch traf. „Die Ellbogen zurück auf den Tisch!“ herrschte Stefan sie an. Sie gehorchte und biss sich auf die Unterlippe, um das Brennen auf ihrem Po zu bekämpfen.

„Ich muss dich bestrafen, weil du geleugnet hast, dass du in Wirklichkeit geil auf mich bist!“

Helga hielt still, wohl wissend, dass Stefan keine Antwort erwartete. Der Schmerz ließ nach, nur noch ein leichtes Brennen blieb.

KLATSCH! KLATSCH! Sie krümmte sich zusammen, als die Schläge auf ihren nackten Arsch prasselten, biss sich auf die Unterlippe und hielt krampfhaft ihre Augen geschlossen. Aber irgendwo tief in ihrem Innern konnte sie eine nie gekannte Erregung wachsen fühlen, ausgelöst durch die Demütigung, die sie durchmachte.

“Du wolltest mich sogar an eine andere Uni schicken, um vor deiner Geilheit auf mich sicher zu sein!“

Helga wimmerte. KLATSCH! KLATSCH! Wieder prasselten die Schläge auf ihre Arschbacken, aber dieses Mal war der Schmerz weniger intensiv, überdeckt von der Erregung, die sie empfand.

KLATSCH! KLATSCH! Noch einmal Schläge auf ihren Arsch. Doch jetzt musste sie an sich halten, um nicht um mehr zu betteln, so sehr überwältigte sie die Erregung, die aus ihrer Erniedrigung erwuchs.

Und dann hörten die Schläge auf. Sie hielt still, schnappte nach Luft zwischen dem Wimmern und kämpfte mit der ganzen Palette der Gefühle, die sie überwältigten.

„Sieh mich an!“ befahl Stefan ihr plötzlich.

Helga beeilte sich zu gehorchen, hob ihren Kopf und drehte ihn in Richtung seiner Stimme. Und was sie sah, war Stefan in seiner ganzen männlichen Pracht, nackt. Ihre Augen wurden magisch angezogen von seinem Schwanz, der steif aufgerichtet und stolz hervorstand, ein herrlich junger und riesiger Schwanz, fast doppelt so lang und viel dicker als der ihres Mannes. Allein der Anblick verursachte ein krampfhaftes Zusammenziehen ihrer Möse.

„Willst du ihn?“ fragte Stefan.

Sie zögerte nur kurz, bevor ihre Antwort kam: „Ja, bitte,“ antwortete sie unterwürfig.

„Oh nein, du musst schon viel netter bitten, wenn du willst, dass ich dich ficke,“ antwortete Stefan. „Du musst mich schon richtig darum bitten, damit ich dich hier in deinem eigenen Haus ficke, wo das eigentlich nur dein Mann tun sollte.“ Er kam näher und begann, sanft ihren Arsch, den er eben noch malträtiert hatte, zu streicheln.

Und Helga stöhnte lustvoll unter der zärtlichen Berührung und vergaß jetzt völlig den Schmerz, der sie gerade noch überwältigt hatte.

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