Aktuelle Sexgeschichten Trends:
Inzest 
Mutter 
Anal 
Teen 
Familie 
Lehrerin 
FKK 

Geile Ehehure

Hallo, ich bin Mariane eine 35 jährige Frau. Ich bin verheiratet mit Mark einem 38 jährigen Bankangestellten in mittlerer Führungsebene.

spuelmaschine

Er ist ein wirklich liebevoller Mann und ein toller Vater unseren beiden Kindern. Wir haben genügend Geld um ein normales Leben zu finanzieren. Ein kleines Reihenhaus, eine schöne Mittelklassewagen und genug Geld auf dem Konto damit ihr nicht arbeiten muss während die Kinder klein sind und dass wir 1 mal im Jahr und 2 Wochen Mallorca leisten können.

Ich sehe normal aus, ich bin nicht dick und nicht dünn. Ich bin 1, 65 groß, wiege 62 Kilo. Einige mögen mein Gesicht, einige sehen als fade an und andere nennen mich interessant. Ich bin braublond, habe braune Augen und achte auf mein äußeres, ohne überkandidelt zu sein. Hört sich alles nicht ganz spannend an, nicht wahr.

Stimmt auch, alles ist eben normal bei uns. Keinen Streit zwischen mir und meinem Mann. Wir sind eher liebevoll miteinander als achtlos, eigentlich perfekt für eine Frau wie mich. Ich bin auch glücklich vollkommend sogar.
Bis heute abend auf jeden Fall, bis dahin dachte ich wirklich dass mein Leben voll ausgefüllt war und es nichts besseres geben konnte.

Das Leben hat mir alles geschenkt was ich wollte, doch dann passierte etwas, was mich zweifeln lies.
Doch bald können sie sich selbst ein Bild machen davon, spätestens wenn ihr gelesen habt was mir passiert ist.

Die Kinder hatte ich an diesem Freitag zu meiner Schwester gegeben, den Mark war eine Woche auf einem Lehrgang gewesen und ich freute mich sehr auf ihn. Eben so, wie ich mich schon lange nicht mehr auf ihn gefreut hatte.
Ich wollte mit ihm einen wunderschönen Abend verbringen und ich hatte sein Lieblingsgericht gekocht.

Dann hatte ich mir enge Jeans angezogen die Mark so an mir mochte, eine weite Bluse und meine Perlenkette die ich von meiner Mutter hatte. Meine Haare steckte ich etwas zusammen und als ich mich selbst im Spiegel betrachtete, musste ich sagen, dass ich wirklich gut aussah.

Es klingelte an der Haustür und ich sah das es erst halb sieben war, Mark wollte doch erst um 19 Uhr kommen, dachte ich zu mir und machte neugierig die Haustür auf. Etwas gehofft das es Mark war, hatte ich schon, den ich spürte mehr als deutlich, wie mein Kopf und seit langer Zeit mal wieder, auch mein Körper auf ihn freute.
Doch vor mir stand nicht Mark sondern ein Mann der knapp um die vierzig war und mich absolut nett und freundlich anlächelte.

Mein Name ist Schulz und ich bin der Elektriker der ihre Geschirrspülmaschine reparieren soll sagte er freundlich und mir viel wieder ein dass ich am Nachmittag einen Handwerker bestellt hatte weil die blöde Maschine nicht mehr ging.

Das hatte ich vergessen, weil ich gedacht hatte, der Monteur würde wohl erst am Montag kommen. Ich wollte ihn gerade sagen, dass es jetzt nicht mehr passen würde als mein Handy klingelte. Es war Mark und ich ging ran, doch leider sagte mir Mark dass er den Flug verpasst hatte und er erst am nächsten Morgen fliegen könnte und er sagte auch, dass es ihm leid tun würde.

Ich sagte ihm nichts von dem Essen und das die Kinder nicht da waren, irgendwie wollte ich es nicht. Ich war etwas sauer, ich hatte mir so viel Mühe gegeben und mich wirklich auf ihn gefreut. Als ich dann auflegte, sah ich den Monteur und winkte ihn in Haus hinein. Na ja, jetzt hatte ich doch eben Zeit für das normale Leben.

Ich ging mit Herrn Schulz in die Küche und zeigte ihm die Maschine die nicht mehr wollte. Er setzte sich vor die Maschine und rückte ein paar Knöpfe, doch dann sah ich wie er zu mir hochschaute und mich anlächelte. Es richt gut sagte er und ich sah ihn verwirt an und dann begriff ich erst, dass er den Geruch meines Schweinebraten meinte und ich lächelte leicht zurück und zuckte die Schultern.

Alles um sonst mein man kommt heute nicht nach Hause sagte ich traurig und er sah mich mit einem Blick an der mir einen Schauer über den Körper fahren lies. Warum? Keine Ahnung, aber der Blick lies mich erschaudern und ich spürte wie mein Körper reagierte. Heftig irgendwie, ungewohnt und aufregend.

Ich riss mich zusammen und versuchte meine Gefühle zu kontrollieren. Dann zeigte mir der Monteur etwas in der Geschirrspülmaschine und ich bückte mich herunter und sah in die Maschine hinein.

Der Sprüharm ist kaputt sagte er und er drehte sich wieder leicht zu mir und ich sah dass seine Augen mich voll ansahen um dann sehen zu müssen wie sein Blick etwas herunterwanderte.

Da ich mich gebückt hatte und ich eine Bluse trug mit weitem Ausschnitt, wusste ich wohin er schaute. Er sah mir echt in meinen Ausschnitt. Ich wurde sofort rot als ich begriff was er tat und stellte mich sofort wieder auf und drehte mich um und tat so als ob ich etwas auf dem Tisch suchte.

Doch eines spürte ich sehr, dieser Blick in meinen Ausschnitt hatte meine Gefühle endgültig aus dem Gleichgewicht gebracht. Dieser schamlose Blick auf meinen BH und auf meine Brüste die dort verhüllt waren, hatten mich das erste Mal seit ich verheiratet war, verunsichert. Verunsichert in dem Bezug, dass meine Körper sich erregt hatte bei dem Blick eines anderen Mannes.

Ich sah dass Herr Schulz mir nachschaute und leicht schmunzelte. War der frech, dachte ich zu mir, doch spürte ich wie meine Brustwarzen richtig hart wurde und meine Muschi ungewohnte Gefühle abgaben.

Ihr Mann kommt also nicht nach Hause fragte m ich Herr Schulz und ich drehte mich herum und schüttelte leicht meinen Kopf.

Er lächelte nun noch etwas breiter, doch es war irgendwie auch ein süßes lächeln. Er musterte mich jedoch mehr als deutlich, und da ich etwas umgedreht zu ihm stand, sah ich wie er meinen Po in der Jeans betrachtete. Dann stand er auf und kam auf mich zu.

Kinder, verheiratet, lange mit ihm nicht mehr alleine gewesen, sagte er fragend und ich spürte wie seine Frage genau den Punkt traf den ich ja auch gedacht hatte. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte und senkte einwenig meinen Blick herunter. Er nahm seine rechte Hand und legte mir einen Finger unter mein Kinn und drückte es hoch, so dass wir uns ansehen mussten.

Sein Blick war so klar, sein Lächeln war nett und irgendwie verspielt und wenn ich eben noch gedacht hatte, dass ich verunsichert war, dass war ich es spätestens jetzt. Sie sehen wirklich toll aus sagte er dann zu mir und ich spürte wie ich mich innerlich entrüstete und gleichzeitig es als toll empfand was er sagte. Es war schön zu hören dass man noch jemanden gefiel als Mutter und Hausfrau.

Schade dass ihr Mann nicht da ist um zu sehen wie toll sie sich für ihn angezogen haben, sagte er weiter und ich sah wie er seinen Blick etwas senkte und mir wieder in meinen Ausschnitt schaute. Ihm würde es gefallen wie sie sich hübsch gemacht haben für ihn und alles so aufregend verpackt haben“. Mir gefällt es auf jeden Fall sagte er dann weiter und ich musste schon sagen, so nett und dennoch offensive war ich lange nicht mehr angebaggert worden.

Und plötzlich schoss mir dieser unglaubliche Gedanke in den Kopf ihn zu verführen. Gott, schämte ich mich als ich merkte was ich dachte und ich drehte mich weg von ihm und wünschte mir nur, dass er verschwinden würde. Doch weiter kam ich nicht beim Denken, den plötzlich stand er hinter mir und presste mich sanft von hinten an den Küchentisch heran.

Sein Becken war an meinem Po und ob ich nun wollte oder nicht, spürte ich dass in seiner Hose etwas hartes war, was ganz bestimmt kein Werkzeug von ihm war. Er hatte einen Ständer und presste ihn an meinen Po. Jetzt hätte ich etwas sagen müssen, ihn zurückweisen und ihm die Frechheiten die er sich herausnahm, sagen müssen dass ich sie nicht wollte. Doch ich sagte nicht. Nein, ich sagte nichts und blieb einfach so stehen.

Du riechst toll und aufregend, dein Harr duftet wundervoll nach Rosen, hauchte er mir ins Ohr und er wagte es wirklich seine Lippen an meinen Hals zu legen um mich dort sehr sanft zu küssen. Seine Arme nahm er um meine Hüfte herum und legte sie auf meinen Bauch. Er streichelte mich sanft um dann mein Ohrläppchen anzuknabbern. Gott war das schön so berührt zu werden, wahnsinnig wundervolle Gefühle durchfuhren meinen Körper.

Meine Spalte wurde so schnell nass wie ich es verdammt lange nicht mehr erlebt hatte. Dieser Wunsch nach Berührungen wurde unheimlich stark. Der Wunsch verführt zu werden, sich einfach hinzugeben voller Lust und Leidenschaft überwältigte mich einfach. Seine beiden Hände wanderte von meinem Bauch hoch und sie legten sich beide auf meine Brüste. Deutlich spürte ich wie meine Warzen an seiner Hand sich zeigten und ich wusste, dass er spürte wie hart sie waren.

Langsam nahm er zwei Finger von jeder Hand und legte diese an meine Warzen. Durch den Stoff hindurch drückte er sie sanft und zart und ein leises stöhnen entkam meinem Mund. Ja, ich hatte gestöhnt als er mich dort so herrlich sanft berührte. Peinlich war es mir, doch ich schloss meine Augen und bewegte mich einfach nicht. Ich lies ihn gewähren und mich zu wehren. Ich wollte es ja irgendwie versuchen mich zu wehren, aber meine Hände und Beine blieben einfach so wie sie waren. Und aus meinem Mund kam nichts, außer ein kleinen stöhnen.

Dann drehte er mich um und auch dies lies ich zu. Er sah mich mit seinem süßen lächeln an und als sich seine Lippen auf die meinigen legten, wusste ich dass ich verloren hatte. Ich hatte verloren, ich würde einen Fehler begehen.

Gott war es erschreckend dies zu begreifen. Vernunft war das eine, doch das was ich fühlte das andere.
Ich liebte alles was ich hatte, doch dies hier war so erschreckend stark, stärker als ich und alles was ich in der Lage war zu erwidern.

Wir küssten uns einfach, leidenschaftlich und zärtlich. Unsere Lippen und unsere Zungen berührten sich und tänzelten umher und wir beide wollten nur noch eines, den anderen zeigen wie erregt wir waren. Und wir fingen an uns anzufassen an Stellen die ich schon lange nicht mehr so intensive und bewusst angefasst hatte bei einem Mann.
Und er tat das gleiche bei mir. Er öffnete meine Bluse und streichelte lange und ausgiebig meine Haut ohne sofort an meine Brüste anzufassen. Dies fand ich toll.

Er war so lieb und zärtlich und nahm sich so viel Zeit für mich, es war einfach nur toll. Mark und ich hatten in letzter Zeit beim Sex immer alles ganz schnell gemacht, wegen den Kindern eben, doch dies hier war etwas ganz anderes. Aufmerksam streichelte er mich und merkte sehr schnell was ich mochte. Langsam zog er mir dann meine Bluse aus um dann meinen BH langsam zu öffnen.

Er lies ihn fallen und als sein Blick dann auf meine nackten Brüste wanderten, konnte ich mich kaum noch halten vor Lust auf ihn. Doch er bückte sich leicht und küsste meine Brustwarzen und knabberte sanft an ihnen herum dass mir wirklich das hören und sehen verging.

Und dann passierte es, auch ich berührte ihn und zwar dort wo der pralle Stab in seiner Hose war. Ich massierte ihn durch die Hose hinweg und es war schön zu hören dass auch er aufstöhnte als ich dies tat. Ich war wirklich verwundert wie viel Zeit wir uns ließen bei unserem Spiel der Zärtlichkeiten. Es war wundervoll erotisch wie wir miteinander spielten und ich wusste genau, dass ich diesen Mann haben wollte.

Ich fing an seinen Reißerschluss herunter zuziehen und meine Finger wanderten dann in die Öffnung hinein um seinen Stab endlich berühren zu können. Und als ich seinen Kolben endlich in nature an meiner Hand hatte und ihn sanft massierte, kam Herr Schulz hoch zu mir, sah mich kurz an und wir beide wussten genau das es jetzt nur noch eines gab was wir wollten.

Unsere Bewegungen wurden schneller, er machte mir meine Jeans auf und ich machte seine Hose auf. Seine Hose fiel einfach an ihm herab, meine zog er an meinen Beinen herunter und ich stieg willig aus ihr heraus als sie auf dem Boden lag.

Ich riss ihm fast sein Shirt vom Körper um dann zu sehen dass wir uns beide nackt ausgezogen hatten.
Ja, wir beide standen nun nackt vor uns, sahen uns an und bewunderten den Körper des anderen.

Fick mich kam aus meinem Mund und ich war über mich verwundert wie ich diese Worte hatte sagen können, es war eigentlich nicht meine Art so derbe zu sprechen. Er grinste wieder süße und hob mich hoch mit seinen starken Händen und setzte mich auf den Küchentisch. Er nahm meine Beine auseinander und meine Muschi lag vor ihm wie ein Geschenk das ich ihm geben wollte. Und ich wollte ihn meine Muschi geben. Er sollte sie ausfüllen und es mir richtig besorgen. Wild, geil und ohne nachdenken. Nein, ich wollte nicht denken, ich wollte nur noch Sex mit diesem Mann. Ich wollte seinen Stab in mir spüren, spüren wie er mich ausfüllte, meinen Kitzler wild machte um mich dann zu einem Orgasmus zu vögeln, der unbeschreiblich sein würde.

Ich stütze mich mit den Händen auf dem Tisch ab und sah wie sein steifes Glied sich meiner nassen Muschi näherte.
Seine rote Eichel war so faszinierend und ich wusste wie schön es sein würde wenn er damit meine nassen Schamlippen spalten würde. Er setzte seine Eichel an, drückte sanft nach vorne und ich spürte wie er in mich eindrang. Langsam, ja fast quälend schob er mir sein Glied in meine Muschi hinein.

Fick mich, schrie ich und wieder konnte ich es nicht glauben das ich dies so fordernd gesagt hatte. Sein Schwanz war ganz tief in mir. Unglaublich wie schön es sich anfühlte. Doch das schönste war dass ich mich nur auf ihn konzentrierte und nicht an etwas anderes dachte. Es war wie eine Befreiung, wie etwas was man verloren geglaubt hatte.

So wie Dinge die man als Kind gegessen hatte und die man dann irgendwann wieder als Erwachsene wieder probierte.
Herr Schulz nahm mich dann auf den Tisch und jeder Stoß war ein Stück Befreiung für mich. Ohne wenn und aber fühlte ich mich glücklich, so frei und unbeschwert. Es war einfach zu schön um wahr zu sein. Er Fickte mich wie ich noch nie,mit fiel Raffinesse und selbst Kontrolle.

Das ich mehrere Orgasmen hatte. Später am Abend als Herr Schulz schon weg war und der Lust Rausch ab geklungen war, Wurde mir etwas bewusst: Erstens ICH HATTE MEINEN MANN BETROGEN . Zweitens Das mir diese leidenschaft beim Sex gefällt hatte. Drittens ich darauf auch nicht mehr verzichten wollte.

Aber ich Liebe Mark über alles und deshalb werde ich Herrn Schulz nicht wieder Sehen, Deshalb wird sich in Zukunft unser Sex leben sehr ändern. Und damit werde ich schon Morgen Beginen.

(5.403 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

Kommentar zu dieser Sexgeschichte schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.