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Familienfick

Anfang Herbst kam meine Schwester Andrea zu Besuch. Sie hatte sich schon vor 3 Wochen angekündigt, und nachdem ich meiner Mutter geholfen habe ihr „altes Kinderzimmer“ herzurichten fuhr ich zum Bahnhof um sie von ihrer fast 4-stündigen Reise abzuholen.
Als die Zugtüren sich öffneten dauerte es nur einen Moment bis ich sie entdeckte. Sie sah gut aus! Verdammt gut sogar. Andrea ist 6 Jahre jünger als ich, wenige Zentimeter kleiner und war doch immer etwas rundlich weiblicher. Wohlgemerkt, sie war es. Doch jetzt kam mir eine knackig schlanke Frau entgegen. Flacher Bauch, hautenges Langarm-Shirt, die blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden… – ich war hin und weg!

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„Lexi“, rief sie mir aus 10 Metern Entfernung zu, „schön das du mich abholst!“. „Andrea, hi, wow, schön das du endlich da bist – du siehst umwerfend aus!“, entgegnete ich, wohl etwas zu laut. „Schau mal“, sagte so ein Pubertierender, der gerade mit seinem Kumpel vorbei ging, „da treffen sich wohl zwei Lesben!“. Auch Andrea hörte die Bemerkung, ging die letzten 2 Schritte auf mich zu, ließ ihren Koffer stehen, nahm mich in den Arm und küsste mich – auf den Mund! Nach dem Kuss drehte sie den Kopf zur Seite und meinte zu den Beiden: „Falls ihr noch Nachhilfe braucht, schreibt mir mal eure Nummer auf!“.

Die beiden Jungs schauten nur ungläubig und gingen weiter – Andrea schaute mich aber wieder an – tief in die Augen – und küsste mich erneut auf den Mund. Diesmal dauerte der Kuss aber deutlich länger, und ihre Zunge war tief in meinem Mund verschwunden. Als wir uns gelöst hatten fand ich keine Worte dafür, und so nahm ich ihren Koffer und zog ihn zum Auto. Kurz bevor wir das Auto erreichten hatte ich mich wieder halbwegs gefangen, und fragte sie frei raus: „Stehst Du jetzt auf Frauen?“ „Auch.“, sagte Andrea. „Nach Ostern traf ich eine tolle Frau, etwa in deinem Alter – und genauso hübsch wie du“, fügte sie direkt hinzu.

„Ach, hör doch auf,“, sagte ich geschmeichelt, „du bist viel schöner als ich.“ „Naja“, sagte Andrea, „diese Frau hat mich in ihren Bann gezogen, ich habe mich in sie verliebt. Und nach ein paar heißen Dates mit ihr hat sie mich verführt…. Aber ich stehe auch noch auf Schwänze!“, sagte sie noch schnell.

„Dann ist meine Schwester also auch endlich normal geworden!“, scherzte ich. „Wie meinst du das, Lexi?“, fragte Andrea. „Naja, jede Frau ist doch irgendwie Bi.“ „Du auch?“, fragte sie und runzelte leicht die Stirn. „Klar“, sagte ich etwas in Gedanken, „Mama auch.“
„Hast du mal mit ihr über so was gesprochen?“, sah sich mit dabei unsicher an.

Ich stellte ihren Koffer ins Auto, verschloss das Auto wieder und antwortete: „Nicht direkt. Lass uns mal da drüben in den Biergarten gehen und mit einem Sekt auf deinen Besuch anstoßen.“ „Lexi, was ist los mit dir?“, fragte mich Andrea langsam. „Ich werde es dir ja gleich sagen.“, entgegnete ich.

Nachdem wir ein recht ruhiges Plätzchen am Rande gefunden hatten und angestoßen haben, fing ich langsam an ein bisschen von dem Erlebten im Urlaub mit der Cousine von Chris zu erzählen, wie Mama dazu kam usw. Andrea schaute mich an wie Bahnhof, starrer Blick und ungläubig; sie konnte es nicht verstehen. Nach einiger Zeit fragte sie mich dann nach ein paar Details, aber ich sagte ihr das dafür noch später genügend Zeit bleiben würde. „Wie wunderschön du bist!“, sagte ich zu ihr. „Du hast doch bestimmt 3 Kilo abgenommen!“. „Neun,“, sagte sie stolz, „aber meine Titten sind nicht geschrumpft.“

„Das ist mir aufgefallen!“, sagte ich sofort, „sie kommen jetzt noch besser zur Geltung!“. Und nicht nur das ich ihr bei diesem Satz auf den Busen gestarrt habe, meine Hände gingen wie automatisiert nach oben und ich griff ihr an die Brüste. „Hey“, sagte Andrea, „Finger weg! Was würdest du sagen wenn ich dir an die Titten greife?!“ „Probier´s halt aus“, sagte ich keck und zwirbelte ihr an der linken Brustwarze. „Hast Du ein Pircing?“, stellte ich überraschend fest. „Ja, seit ein paar Wochen, beide Nippel…“ „Cool“, sagte ich, ich habe nur das an meiner Muschi und Bauch. „Zeig her!“, meinte Andrea, und fing direkt danach an zu lachen… „OK, nicht hier, aber nachher halt.“

Ich nahm ihre rechte Hand mit meiner linken, öffnete meine Jeans mit meiner rechten Hand, schob mit dem Zeigefinger meinen String zur Seite und führte ihre Finger an meine Pussy. Sie berührte mit allen Fingerspitzen meine Clit, dann zog sie langsam alle Finger bis auf einen zurück. Der, der an meinem Pircing lag. Langsam streichte sie mit ihrem Finger etwas auf und ab, immer an meinem Pircing (eine Kette mit einem Schmetterling dran) entlang.

„Hat es weh getan?“, fragte sie. „Das stechen? Überhaupt nicht, ein kurzer Stich und fertig.“, sagte ich. „Und bei Dir?“ „Schon etwas“, sagte Andrea, „meine Nippel sind doch sehr empfindlich…“. „Wie meine.“, sagte ich etwas Gedankenverloren, denn Andrea streichelte noch immer über meine Schamlippen unter dem Tisch… Als der Kellner kam um zu fragen ob wir noch etwas möchten sagten wir beide wie aus einem Mund: „Ja, die Rechnung!“

Nachdem ich schnell gezahlt habe gingen wir beide zügig zu meinem Auto und fuhren zu meinen Eltern. Nach der ewig gefühlten Wiedersehens-Zeremonie half ich Andrea ihren Koffer auszupacken. Als gut die Hälfte der Klamotten im Schrank verstaut war fragte mich Andrea ob ich allein weiter machen könnte, sie würde gerne duschen gehen. „Klar“, sagte ich, „aber verbrauch nicht das ganze heiße Wasser, ich will auch noch!“ Andrea schnappte sich frische Klamotten und verschwand im Bad. Weiter unten im Koffer fand ich eine transparente Box mit diversen Steckern, Ringen usw. Ein besonders großer Ring fiel mir ins Auge – „macht sie den etwa auch an ihre Brust?“, fragte ich mich, und ging zu ihr ins Bad. „Hey, kannst du den mal dranmachen?“, fragte ich die überraschte Andrea und hielt ihr den großen Ring entgegen.

„Kann das nicht bis nachher warten? Du siehst doch das ich bald fertig bin…“ „Nein, ich bin neugierig wie das an deinen Titten aussieht.“, sagte ich ungeduldig. „Das ist doch eher ein Ring für die Clit, so groß wie der ist schaut der doch unter allen Klamotten durch!“ „Den trage ich ja auch nicht wenn ich weg gehe. Aber man kann sich wunderbar damit festbinden lassen.“, überraschte mich Andrea und löste einen Stecker von ihrem Nippel. „Hilf mir mal.“, sagte sie zu mir. Gemeinsam befestigten wir den Ring an ihrer Brust, es sah echt heiß aus. „Kannst du mir den mal leihen?“, fragte ich sie. „Na klar, aber du hast doch gar nicht….“, sagte sie, verstummte und schaute mir auf den Schritt. „Ah, ok. Spielchen mit Chris?“ „Warum nur auf Chris beschränken.“, dachte ich mir und half ihr den Ring wieder zu lösen und durch den Stecker zu ersetzen.

Da ich jetzt von Wasserspritzern sowieso schon gut betreufelt war zog ich mich direkt aus und stieg zu Andrea unter die Dusche. Statt mir das Duschgel zu geben, wie ich eigentlich erwartet hatte, nahm sie auf die Hand und fing an mich damit einzureiben. Ich genoß die zärtlichen Berührungen meiner Schwester, was leider viel zu kurz dauerte. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten meinte sie: „Komm, wir tauschen Deine Kette direkt gegen den Ring aus.“ „Der passt aber nicht wirklich in meinen String!“, lächelte ich sie an. „Dann lass ihn halt weg oder steck dir den Ring in die Muschi beim Laufen!“. Jetzt mussten wir beide laut lachen. Ich setzte mich auf die Toilette und Andrea tauschte mir die Schmetterlingskette gegen den Ring aus. Zum Schluss gab sie mir noch ein zärtliches Küsschen auf meine Muschi. „Das kannst Du ruhig öfter machen!“, sagte ich zu ihr.

„Vielleicht heute nacht?“ „Schläfst du etwa auch hier?“, fragte Andrea. „Ja, Chris kommt nachher auch noch, Mama kocht für uns alle. Und da es bestimmt auch was zu trinken gibt haben wir gesagt das wir dann bleiben.“ „Und wo schlaft ihr? Dein altes Zimmer ist doch schon jahrelang abgebaut…“

„Tja“, grinste ich, „dann bleibt ja nur noch das Schlafzimmer oder dein Bett.“ Andrea schaute mich an als ob ich sie nicht mehr alle hätte. „Ich hol mal schnell die Bodylotion aus deinem Zimmer.“, sagte ich zu Andrea und ging rüber in ihr Zimmer. Als ich sie aus ihrem Koffer nahm und mich umdrehte stand mein Vater in der Tür. „Hallo, meine Große!“, sagte er fröhlich und kam auf mich zu. Er nahm mich in die Arme und gab mir einen langen Zungenkuss zur Begrüßung. Gerade als wir uns lösten sah ich Andrea aus dem Augenwinkel ins Zimmer kommen. „Was ist denn hier los?“, fragte sie aufgebracht. „Ich sage Papa hallo.“, sagte ich ruhig. „Mit der Zunge in seinem Mund?“, fragte sie ungläubig und bedeckte ihre Pussy und die Titten mit ihren Händen.

„Ach ja, das habe ich dir ja noch gar nicht erzählt,“, sagte ich schnell, „das hole ich gleich beim eincremen nach. Papa, kannst du unten auf uns warten?“ „Ja klar.“, gab er zurück, und zu Andrea gewandt: „Schön das du endlich wieder da bist!“, und gab ihr im Vorbeigehen noch einen Klapps auf den Po.

„Also, Andrea, leg dich mal auf´s Bett“, sagte ich ruhig. Sie ging langsam rüber und setzte sich auf den Bettrand. „Was war das gerade?“, fragte sie. „Andrea, leg dich bitte hin.“, erwiderte ich, und sie legte sich auf den Rücken in ihr Bett. „Also?“ „Okay, raste jetzt bitte nicht aus!“, sagte ich, nahm etwas Bodylotion und begann ihre Beine einzucremen. „Ich habe dir ja im Auto erzählt was im Urlaub passiert ist. Das war aber noch nicht alles, kurz nach dem Urlaub kam ich ohne Ankündigung vorbei und erwischte Papa beim Wichsen.“ „Na und?“, fragte Andrea, „hat er doch früher auch schon gemacht..:“. „Ja, aber diesmal war es anders.“ Ich erzählte Andrea das Chris und ich ein paar private Pornos gemacht haben und die im Internet verkauft hatten, wie Papa sich einen dieser Filme anschaute und wichste.

Das er mich gefickt hatte, mir die Faust reingeschoben hat und unser aller gemeinsames Erlebnis im Saunaclub. Andrea hörte ungläubig zu, zwischendurch mal ein „ach quatsch…, das glaube ich nicht…“ und solche Äußerungen. Als ich zu Ende erzählt hatte war ich auch fertig mit eincremen. „Du willst mir also allen ernstes weissmachen das ihr alle hier fröhlich am Vögeln seit und keiner ein Problem damit hat?“ „So kann man es auch nennen…“, fügte ich entschlossen hinzu. „Du hast dich doch auch verändert. Deine lesbische Erfahrung und was sonst noch alles bei dir gelaufen ist. Ich hoffe du hast kein Problem damit. Wenn du nichts damit zu tun haben willst, ist es natürlich deine Entscheidung, keiner wird deswegen ein Problem mit dir haben. Aber eines ist Sicher: Ich werde nicht mehr auf Papas Schwanz verzichten!“

„Ist er wirklich so groß und ausdauernd, wie du gerade gesagt hast?“, fragte sie ungläubig. „Oh ja!“, sagte ich, und stellte fest das ich schon seit einiger Zeit über die Clit meiner Schwester rieb. Aber auch sie schien es gar nicht so sehr zu merken….

Zum Abschluss unseres Gespräches sagte ich das ich jetzt einen Sekt vertragen könnte, und ich war froh das Andrea der selben Meinung war. Schon sprang ich auf und war an der Tür angekommen, als meine Schwester meinte: „Willst du etwa nackt runter?“ „Klar, warum nicht? Kommst du?“, und ich war im Flur verschwunden. Keine 10 Sekunden nach mir war Andrea ebenfalls nackt in der Küche erschienen. „Was ist denn hier los?“, fragte Mama verblüfft. „Ich habe Andrea vorhin alles erzählt, vom Urlaub, dem Ficken, dem Club usw.“, antwortete ich. „Und da Andrea ja jetzt auch nackig dasteht scheint so wohl kein Problem damit zu haben!“, grinste ich sie an. „Naja, ein Problem habe ich schon noch“, sagte Andrea. „Ich kann mir nur schwer vorstellen wie das ist eine ganze Faust in der Muschi zu haben…“

Mama und ich grinsten uns an, und dann sagte Mama: „Wenn du möchtest kannst du das gerne erleben, dein Vater fistet wie kein Zweiter! Und glaub mir, ich kann das Beurteilen!!!“.

Ich köpfte eine Flasche Sekt und wir drei Mädels stießen auf ein tolles Wochenende an und Mama zog sich solidarisch auch aus. Als wir das dritte Glas geleert hatten kam Papa in die Küche (er hat sich zwischenzeitlich um den Holzkohlegrill auf der Terrasse gekümmert). „Was ist denn hier los?“, fragte er verblüfft, als seine drei nackten Mädels in der Küche sah. Er schaute von einer zur anderen, ins Gesicht, auf unsere Titten, unsere Pussys und Ärsche, je nachdem was aus seinem Blickwinkel zu sehen war. Es war keine große Überraschung das sein Blick verdächtig lange auf Andrea blieb… Mama und mich kennt er ja In- und Auswendig ;-).

Mama brachte Papa kurz auf den Neuesten Stand: „Lexi hat Andrea alles erzählt – und jetzt will unsere andere Tochter wohl auch mal wissen wie es ist von dir gefistet zu werden…“.

„Mama!“, sagte Andrea, kannst du das nicht anders verpacken?“ „Nö, einfach frei raus“, sagte unsere Mutter, „oder sollte ich lieber sagen: einfach mal rein?“ Andrea wurde rot, aber sie hatte durch unser Erzählen scheinbar die Scham verloren und bedeckte sich nicht mehr wie oben in ihrem Zimmer. „Rein geht immer“, sagte Papa. „Wollt ihr vorher noch was essen oder lieber direkt?“ „Brauchst gar nicht so zynisch sein!“, sagte ich. „Übrigens, Chris hat vorhin abgesagt, er braucht länger bei seinem Kunden und kommt, wenn überhaupt, dann heute nacht.“ „Dann kommt er zu spät!“, stellte Mama fest, „vorher kommt mit Sicherheit euer Vater.“ Wir lachten alle; Papa holte sich auch ein Sektglas und entledigte sich auch seiner Kleidung – er empfand es als lächerlich als einziger in Textilien rumzulaufen.

Während wir den Sekt tranken merkte ich immer wieder wie Andreas Blick auf Papas Schwanz fiel. Irgendwann konnte ich nicht mehr anders, ich weiß nicht ob ich selber geil geworden bin oder aber meiner Schwester die Hemmschwelle nehmen wollte. Ich stellte mein Glas ab und kniete mich vor meinen Vater hin. Ich hob seinen Schwanz hoch und steckte ihn mir in den Mund. Zärtlich begann ich daran zu saugen, bis er Stück für Stück seine volle Pracht entfaltet hatte. Ich ließ ihn aus meinem Mund gleiten, schaute zu Andrea und sagte: „Jetzt darfst du!“ Sie sah auf Papas Schwanz, wie hypnotisiert. „Andrea!“, sagte ich jetzt lauter, „Du bist dran.“ Ohne den Blick von Papas Penis zu nehmen kam Andrea zu uns her, kniete sich neben mich und schien nicht zu wissen was zu tun ist.

Ich half also nach. Mit der rechten Hand hielt ich Papas steifen Schwanz und mit der linken drückte ich Andreas Kopf in eben diese Richtung. Es kam wie es kommen musste; Papas Schwanz stieß gegen Andreas geschlossenen Mund. „Ähm, vielleicht solltest du deinen Mund öffnen!“, sagte ich zu ihr, und automatisch half ich mit meinen Händen nach ihren Mund zu öffnen…

„Du musst nicht, wenn du nicht willst!“, sagte Papa in seiner ruhigen offenen Art. „Sie will!“, sagte ich daraufhin, in der Gewissheit das meine Schwester Papas Schwanz verfallen wird wie ich es auch bin. Ich brach den leichten Widerstand Andreas den Mund zu öffnen – und ganz langsam öffnete sich dieser. Als er weit genug geöffnet schien drückte ich sie sanft am Hinterkopf nach vorne – der Anblick war toll wie fast in Zeitlupe Papas Penis in ihrem Mund verschwand. Als Andrea nun langsam wieder ihren Mund schloss und sie seinen Schwanz mit den Lippen berührte ließ ich meine Hand über ihren Rücken gleiten und streichelte ihr über den Po. Langsam, aber stetig, fing Andrea an Papas Schwanz zu blasen. Meine Hand wanderte nun wie automatisch von hinten über ihren Anus zu Andreas Fotze. Zärtlich fing ich an über ihre Schamlippen zu streicheln; was sie mit einem leichten Gestöhnte als Wohlwollend quittierte.

Nun kam Mama hinzu – sie stellte sich hinter Andrea und fing an über ihre Schultern herunter zu ihren Brüsten zu streicheln. Bei diesem Anblick wird Papa bestimmt bald explodieren, dachte ich mir, und kroch auf allen Vieren um ihn herum. Als ich hinter ihm war legte ich mich auf dem Rücken auf den Boden. Mit meinem Kopf rutschte ich nun langsam unter meinen Stehenden Vater, betrachtete kurz seine dicken Eier und schob mich langsam in Richtung meiner Schwester, die vor ihm kniete. Kurz bevor mein Kopf gegen sie stieß hob ich sie leicht mit den Armen etwas hoch, damit ich unter sie kam. Andrea war nun leicht in der Hocke, und ich konnte mit meinem Kopf unter sie rutschen. Das war ein herrlicher Anblick: Meine Schwester blies meinem Vater den Schwanz – und unsere Mum streichelte sanft über ihr Titten.

Ich rutschte nun ganz unter meine Schwester, bis ich mit dem Mund unter ihrer Clit war. Leicht drückte ich sie nun herunter, damit ich sie lecken konnte. Als meine Zungenspitze ihre Schamlippen berührte stöhnte Andrea kurz auf! Ich schloss die Augen und genoss einfach den Moment – und konnte vor meinem inneren Auge doch alles sehen: Ich leckte Andreas Muschi, die Papas Schwanz blies, unter hinter ihr stand Mama und streichelte ihr über ihre wunderbaren Titten….

Nach einiger Zeit stöhnte Andrea immer lauter, ich wusste das sie bald kommen würde. Aber so einfach wollte ich es ihr dann auch nicht machen, und hörte auf sie zu lecken. Statt dessen streichelte ich nun abwechselnd über ihre linke und rechte Schamlippe, während ich mit der anderen Hand den Zeige- und Mittelfinger in ihre Scheide schob. Andrea wurde immer geiler – sie hörte auf Papas Schwanz zu blasen – der aber nicht enttäuscht war. Papa wollte schon immer das Beste für uns, er stellte sich gern hinten an. Andrea ließ sich mit dem Oberkörper weiter nach hinten fallen, und wurde nun von Mamas Beinen gestützt. Sie wiederum zwirbelte Mittlerweile zusammen mit Papa an ihren Nippeln – besser gesagt an den Pircings in ihren Knospen. Während Andrea nun die zärtlichen Genoss überlegte ich kurz was sie jetzt in den Wahnsinn, oder anders gesagt, den schönsten Orgasmus versetzt.

Streichel ich sie weiter, oder gehe ich einen Schritt weiter??? Ich wäre nicht Lexi wenn ich nicht weiter gehe, dachte ich mir. Ich zog den Mittelfinger aus Andreas Scheide und drückte ihn sanft gegen ihren Anus. „Okay, anale Jungfrau..:“, dachte ich kurz, „da muss sie dann durch!“

Ich drückte meinen Mittelfinger nun stärker gegen Andreas Schließmuskel – aus eigener Erfahrung weiß ich – er wird nachgeben. Und so war es auch, langsam verschwand mein Finger Millimeterweise in ihrem Darm, während mein Zeigefinger in ihrer Scheide steckte. Es dauerte einige Sekunden bis ich nun beide Finger in meiner Schwester bis zum Anschlag versenkt hatte. Mittlerweile war ich so geil geworden das ich wirklich nass an meiner Fotze war. Ich zog langsam die Finger in meiner Schwester zurück – den Zeigefinger ließ ich aus ihrer Scheide gleiten um ihn nun ebenfalls in ihren süßen Arsch zu stecken. Als Andrea merkte wie der zweite Finger gegen ihre Hintertür drückte hörte sie kurz auf Papas Schwanz zu lutschen und sagte erschrocken: „Lexi, mach das nicht!“. Ich antwortete nur: „Lutsch du weiter, alles andere wirst du schnell genießen.“ Mama drückte Andreas Kopf wieder gegen Papas Schwanz, und sie lutschte sofort daran. Mit meiner Fingerkuppe öffnete ich nun ihren Schließmuskel immer weiter, bis ich endlich beide Finger in ihr bewegen konnte. Andrea hechelte schon.

Langsam wollte ich sie erlösen, ich nahm meine freie Hand, machte sie an meiner Fotze nass und streichelte dann über ihren Schamhügel. Es dauerte nicht lange, vielleicht 30 Sekunden, dann fing sie an unkontrolliert mit meinen Fingern im Arsch zu zucken. Ein herrlich langer Orgasmus überrollte sie! Papa war nun auch fast so weit, und da Andrea durch ihren Orgasmus aufgehört hatte seinen Schwanz zu blasen hatte Mama übernommen und wichste ihn nun mit der Hand. Nach einigen Bewegungen war er nun auch bereit zu kommen, und mit lautem Stöhnen spritze er seine Sahne in Andreas Gesicht und auf ihre herrlichen Brüste. Ich zog meine Finger aus ihrem Hintern und ging nun auch auf die Knie. Wunderschön hatte Papa seine kleine Tochter vollgespritzt. Während ich mit der Zunge ihre Brust ableckte fingerte ich mich selber. Ich sammelte etwas von dem Sperma in meinem Mund und gab Andrea dann einen langen Kuss, wobei ich ihr etwas von dem leckeren Saft in den Mund fließen ließ.

Dann sammelte ich das Sperma mit meinen Fingern von ihrem Gesicht. Als ich fast alles in meinen Händen hielt verrieb ich es ein bisschen an den Fingerkuppen und steckte mir wieder die Finger in die Muschi. Die andere mit Papas Saft beschmierte Hand führte ich gerade an Andreas Fotze als sie „Stop!“ rief. „Das geht nicht, Lexi“, sagte sie, „ich verhüte nicht seit ich nichts mehr mit Männern hatte.“ „Dann holen wir dir halt die Pille danach.“, sagte ich leicht genervt und schob ihr gleich 3 Finger in ihr Loch. Andrea stöhnte auf vor Geilheit, während ich gleichzeitig ihr und mein zartes innerstes verwöhnte. Nachdem ich dann auch einen entspannenden Orgasmus hatte meinte Mama „Habt ihr nicht jemanden Vergessen?“ „Natürlich nicht, sagte Andrea, die jetzt ein wenig Mutiger wurde, „da ich gerade sowieso mehr Spaß an Muschifleisch als an Schwänzen habe werde ich dich jetzt verwöhnen…“.

Mama und Andrea gingen ins Wohnzimmer, sie wollten es jetzt etwas gemütlicher haben. Ich lutschte noch, wie es sich für eine gute Tochter gehört, Papas Schwanz sauber. Nachdem wir uns dann noch eine lange Zeit umarmt und geküsst haben ging Papa (diesmal nackt) in den Garten und kümmerte sich erneut um den Grill. „Pass aber gut auf!“, rief ich ihm hinterher, „nicht das das Würstchen verbrennt…!“ „Keine Sorge“, rief er von draußen rein, „falls er zu heiß wird komme ich zu dir, dann kannst du blasen…“. Ich machte schnell noch weiter mit den Essensvorbereitungen, und kurz bevor Mama und Andrea in die Küche kamen hörte ich auch Mamas befriedigendes Gestöhne. Jetzt hatten wir alle einmal unseren Spaß gehabt, aber wie ihr mich kennt war der Abend noch lange nicht zu Ende…

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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