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Ein Glückstreffer

Durch reinen Zufall hat sich der dieser “Dreier” ergeben, was sich aber bis jetzt als Glückstreffer darstellt. Meine Frau Beate und ich sind schon einige Jahre verheiratet und der Sex war nicht mehr gerade das, was unser Leben bestimmt hat.

Meine Frau war eigentlich noch nie diejenige, die auf Sex großen Wert legte, aber wenn, dann eigentlich schon mit allem was so dazugehört. Wie es nun mal so ist bei Frauen, sitzen sie viel beim Kaffee oder sonst zusammen und reden viel.

So auch Beate mit unserer Nachbarin Sonja. Ich hatte schon öfters das Gefühl, dass die beiden ab und zu eine Lesbennummer abziehen. Das Gefühl kam dadurch zustande, das immer so komische Andeutungen gefallen sind. Als ich einmal mehr so zum Spaß eine Bemerkung in diese Richtung machte, wurde dies irgendwie empört zurückgewiesen. Im Sommer letzten Jahres habe ich bei einem absolut tollen Sommertag am Vormittag Feierabend gemacht, ich hatte jede Menge Überstunden und wollte das Wetter irgendwie nutzen.

Als ich nach Hause kam, standen fremde Damensandalen vor der Haustür. Ich dachte mir nichts und ging ins Haus, wo ich aber niemanden vorfand. Aus dem ersten Stock vernahm ich dann die Stimmen von Beate und Sonja. Ich verhielt mich ruhig und horchte weiter, die Neugier wurde stärker. Es waren aber nicht nur normale Sätze, sondern eindeutig ging es der Tonlage und den Wörtern nach um aktiven Sex. Also doch dachte ich mir.

Ich schlich mich leise nach oben und blieb im Flur stehen. “Schön, bitte mach weiter” hörte ich Sonja und sie begann auch leicht zu stöhnen. Auf einmal war auch ein Leises surren zu hören und Beate sagte: “Jetzt wird deine kleine feuchte Möse ein wenig mit dem Vibrator verwöhnt. ” Sonjas stöhnen wurde langsam stärker und ich bekam natürlich allmählich einen Ständer. Ich schob meine Hand in die Hose und begann meinen härter werdenden Schwanz zu massieren.

Durch den Türspalt sah ich aber nur die Beine der beiden Mädels, ich aber wollte mehr sehen. Durch meine Neugier habe ich die Tür etwas zu weit aufgedrückt und ich sah zwei nackte, in sich verschlungene Frauen im Bett liegen, welche mich mit großen Augen ansahen. Diese Situation war für uns alle drei irgendwie peinlich. Zwei Frauen beim Lesbensex und ich als Spanner mit der Hand in der Hose.

Als Erste bekam Sonja die Situation in den Griff und sagte: Da liegen zwei nackte, geile Weiber vor Dir und Du spielst an Dir selber rum. Komm doch her und zeig was Du zu bieten hast! Beate war immer noch leicht von der Rolle, stimmte aber zu. Ich ging wie hypnotisiert in das Schlafzimmer und blieb vor dem Bett stehen. Sonja übernahm wieder die Initiative und begann meine Hose zu öffnen und runterzuziehen.

Beate war immer noch irgendwie verwirrt, aber beteiligte sich langsam an dem Geschehen. Beide zogen mich ins Bett und haben mich komplett ausgezogen. Mein Schwanz war jetzt aufgrund der Situation in einem steifen Zustand. Beate küsste mich und sagte “Entschuldigung” “Es gibt Schlimmeres zu entschuldigen” antwortete ich mit einem leichten Stöhnen, weil sich Sonja mittlerweile um meinen Schwanz kümmerte. Sonja begann meinen Ständer mit zarten Wichsbewegungen zu verwöhnen. “Der liegt ja richtig gut in der Hand”, sagte sie mit einem geilen Grinsen im Gesicht.

“Schauen wir mal, ob er sich im Mund genauso gut macht, sagte sie und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Sie lies kurz ab und sagte zu Beate: “Willst Du mir nicht helfen? Ist ja schließlich der Schwanz von deinem Mann”, drehte sich um und wir lagen auf einmal in der 69er da. Ihre blanke Muschi lag direkt vor meiner Zunge und ich begann auch sofort ihren Kitzler, mit dieser zu bearbeiten.

Anscheinend mit Erfolg, denn sie begann zu stöhnen und bewegte ihre Hüften in rhythmischen Bewegungen und aus der Spalte begann langsam Mösensaft herauszulaufen. “Dann wollen wir diesem Kleinen hier Mal ordentlich einen Doppelmarsch blasen. ” Nachdem ich kurz vor dem Abspritzen war, lies Beate von mir ab und sagte zu Sonja: “Du musst probieren, ob er auch in die deine Muschi passt, bei mir weiß ich es” Solche Sätze kannte ich gar nicht von Beate.

Sonja setzte sich auf meinen Ständer und begann langsam zu reiten. Beate setzte sich auf meinem Gesicht auf und ließ sich weiter die Pussy lecken. Die beiden Mädels kneteten sich gegenseitig die Brüste und tauschten Zungenküsse aus. Das wurde alles zu viel für mich und ich war wirklich kurz vor dem Abspritzen. “Du kleine geile Nachbarin, stöhnte ich “ich glaube, ich spritze Dir jetzt gleich das Loch so richtig voll”.

“Stopp sagte sie: “Nicht mich. Los fick deine Frau und spritz ihr alles rein”. Beate legte sich auf den Rücken und ich fickte sie in der Missionarsstellung. Irgendwie bekam ich auf den Stellungswechsel “die zweite Luft” und ich konnte einfach nur weiterficken. Sonja setzte sich jetzt auf Beates Gesicht uns lies sich die Möse lecken, Beate rieb sich ihren Kitzler und ich ließ meinen Ständer in der schmatzenden Möse hin und her gleiten.

Als dann auf einmal Beate ihre Beine auf meine Schultern legte und ihre Fotze dadurch total eng wurde, spritzte ich ihr die Möse so richtig voll. Ich legte mich neben sie und Sonja lutsche mir meinen noch halbsteifen, mit Mösenschleim überzogenen Schwanz sauber. “Ich liebe Körpersäfte sagte sie. Als dann mein Saft langsam aus Beates Möse herauslief, schleckte sie auf, soviel wie möglich war, schluckte es aber nicht runter.

Sie spielte mit meinem Saft in ihrem Mund mit der Zunge und näherte sich langsam Beates Mund. Diese konnte sich vorstellen, was jetzt wohl kommen wird, wehrte sich aber nicht. Im Gegenteil, sie öffnete sogar leicht ihre Lippen. Sonja lies die Ficksahne langsam in Beates Mund tropfen und begann schließlich sie zu küssen, bis der ganze Saft in beiden Mündern verschwunden war. Wir lagen eine Zeit einfach wortlos nebeneinander und streichelten uns gegenseitig.

“Wusste gar nicht, das Schlucken eine so geile Sache ist, sagte Beate auf einmal. “Komm Sonja, schauen wir mal nach, ob er auch alles rausgespritzt hat, sagte sie mit einem Grinsen und die beiden machten sich noch mal über meinen Schwanz her. Vier Hände, zwei Zungen und zwei geile Mäuler an Sack und Schwanz. Die beiden Mädels hatten sich so hingelegt, dass ich alles mit ansehen konnte. Er wurde sofort wieder hart und ich wurde von beiden nach Strich und Faden verwöhnt und sie saugten die letzten Tropfen Sperma aus mir raus.

Nach diesem Dreier war auch das Sexleben von Beate und mir zu neuem Leben erwacht, und wenn es sich ergab, fickten wir auch zu dritt, was immer wieder eine hammergeile Sache war, bzw. noch ist. Mit Sonja war es lange immer nur ein Fick zu dritt, bis sich einmal eine Gelegenheit ergab, sodass Sonja und ich einmal nur zu zweit rumgevögelt haben. Aber das ist eine andere erotische Geschichte!.

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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