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Die Schwester meiner Frau

Sie hatte eine Infektion wo die Ärzte nicht wirklich wussten wie sie diese behandeln sollten. Das ging schon seit 3 Wochen so und ich fühlte mich einsam und ich hatte Angst davor das meine Frau nicht wieder gesund werden würde.
Ich war verwirrt darüber alleine zu sein, sie fehlte mir so sehr. Sie fehlte mir beim aufstehen, sie fehlte mir wenn ich nach Hause kam, sie fehlte mir überall und ich wusste nicht was ich tun würde wenn sie nicht wieder kommen würde.

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Ich fühlte mich verlassen und so hilflos und als es an der Tür klingelte, war ich froh darüber das ich mit jemanden reden konnte und mich ablenken konnte ohne zu wissen wer dort war. Ich ging zur Tür und machte die Haustür auf und sah vor mir Martina, die Schwester meiner Frau. Na, Schwager, wie geht es dir, fragte sie mich und ich lächelte, den ich konnte gut mit Martina und ich war wirklich froh das sie hier war. Sie kam herein und wir setzten uns in Wohnzimmer und ohne das sie etwas sagte, fing ich an zu reden.

Ich redete und redete. Über meine Gefühle, über meine Ängste über alles was mich bewegte und Martina war wirklich lieb, den sie hörte sich alles an ohne mich zu unterbrechen. Nach jedem Satz fühlte ich mich besser, nach jedem Wort das ich los werden konnte fühlte ich eine kleine Erleichterung und als ich plötzlich schweigend da saß und Martina ansah, merkte ich wie gut es getan hatte ihr alles zu erzählen. Martina stand von ihrem Sessel auf und setzte sich neben mir auf das Sofa und nahm mich in den Arm und drückte mich fest an sich. Es fühlte sich so wundervoll an berührt zu werden und die Wärme eines Menschen zu fühlen.

Lena fehlte mir so, ihre Zärtlichkeiten, ihre Küsse, ihre zarten Hände, ihre Geruch. Martina schien dies zu wissen und lies mich nicht mehr los und ich merkte wie viel mir auch Martina bedeutete. Sie war immer da für uns, sie besuchte Lena jeden Tag,, brachte ihr Anziehsachen und besorgte Kleinigkeiten die ich nicht besorgen konnte weil ich ja auch arbeiten musste. Sie war eine wundervolle Schwester und eine wundervolle Schwägerin. Dann lockerte sie ihre Umarmung und wir sahen uns still eine Weile an. Ich sah ihre blauen Augen, ihre süße Stupsnase, ihren roten feinen Mund der so kleine Grübchen hatte wie Lena, meine Frau sie auch hatte.

Unsere Augen schienen verklebt zu sein, wir konnten unsere Blicke nicht lösen und ich hoffte das sie verstand was ich mit meinem Blick sagen wollte. Ich wusste das Martina von ihrem Mann getrennt lebte. Sie hatte auch ihre Probleme im Leben, aber dennoch war sie bereit mir und ihrer Schwester so zu helfen wie sie es tat. Ich bewunderte sie für ihre Stärke das Leben zu meistern. Ich bewunderte sie das sie nie aufgab und immer nach vorne sah. Ich spürte wie ich anfing zu denken was ich für sie empfand.

Ja, irgendwie liebte ich sie. Anders als meine Frau natürlich, aber sie war ein Mensch den man lieben musste. Warum ihr Mann dies nicht tat, konnte ich nicht begreifen, aber das war auch sein Problem und nicht meines.
Danke, hauchte ich ihr zu und sie lächelte leicht und ich spürte wie ihr Lächeln mich faszinierte. Es war nur ganz leicht auf ihren Lippen zu sehen, aber ich sah es und ich freute mich sie wenigstens einwenig lächeln zu sehen.
Weist du, es ist schön bei dir zu sein, ich bin ebenfalls einsam und alleine, sagte sie dann leise zu mir und ich bekam ein schlechtes Gewissen, den sie half mir wo es nur ging und ich tat nichts für sie.

Kann ich dir irgendwie helfen, fragte ich sie und nun lächelte sie etwas breiter und noch süßer als eben noch. Sie nahm ihre Hand und legte ihren Zeigefinger auf meine Lippen. Sag jetzt bitte nichts, hauchte sie mir wieder zu und ich sah wie eine Träne aus ihrem rechten Auge kam. Dann nahm sie ihren Finger von meinem Mund und sie beugte sich zu mir und plötzlich lagen ihre zarten und weichen Lippen auf den meinigen. Sie küsste mich und drang dabei mit ihrer Zunge in meinen Mund und ihre Zunge umkreiste die meine und ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich war so überrascht davon das ich einfach nur da saß und es geschehen lies. Und ich spürte wie gut mir dieser Kuss tat obwohl ich genau wusste das es verkehrt war was hier passierte.

Dann fassten ihre Hände meinen Kopf an und zog ihn zu sich herüber und langsam glitten wir beide auf das Sofa.
Wir lagen dann dicht beisammen auf dem schmalen Sofa und küssten uns immer noch. Ihre Hände streichelten mein Gesicht, spielten mit meinen Haaren und mit meinen Ohren. Sie war so sanft, so zärtlich, so unbeschreiblich sanft das ich nichts fand wie ich mich wehren konnte. Doch eigentlich kam mir der Gedanke nicht wirklich mich zu wehren, es war so schön und ich merkte wie sehr mir solche Berührungen gefehlt hatten. Ich merkte wie meine Hände nun ebenfalls sich an ihr Gesicht legten und anfingen dieses wundervolle Gesicht ebenfalls zu streicheln.

Ihre Haut war so schön warm das ich meine Hände nicht mehr von ihr lösen konnte. Ihre Haut war wie ein Magnet das mich nicht mehr los lies und nach einer Weile wollte ich es auch nicht mehr. Ich wusste wirklich das es nicht richtig war was hier passierte, doch meine Einsamkeit über die Wochen hinweg, meine Unsicherheit die ich hatte und die Gewissheit das Martina ebenfalls eine schwere Zeit zu meistern hatte, lies mich ihre Berührungen erwidern und ich genoss alles was wir taten.

Dann glitt die eine Hand von hier an meinen Hals, streichelte diesen sanft um dann tiefer zu gleiten bis sie an meinem Bauch angelangt war. Ich merkte wie warm es mir wurde. Ein Stück tiefer wo ihre Hand lag wurde es warm und ich spürte wie mein Glied sich aufrichtete bis es sich zur vollen Stärke aufgerichtet hatte. Sie schien es zu wissen als es stark und fest geworden war, den genau in diesem Augenblick glitt ihre Hand in meine Hose hinein und ihre Fingerkuppen berührten die Spitze meines Gliedes. Ich zuckte zusammen und nun spürte ich kurz das verlangen sie von mir weg zustoßen.

Es war verkehrt, lass es, sagte ich zu mir. Das darf nicht passieren, auf gar keinen Fall, schrie es in meinem Kopf. Einen Kuss war in Ordnung in unserer Lage, streicheln vielleicht auch noch. Es wäre irgendwie entschuldbar gewesen, aber das was Martina gerade machte, nicht. Ihre Finger spielte jedoch sanft auf der Spitze meines Gliedes und ich spürte recht schnell wie gut es tat dort angefasst zu werden. Es schrie in mir es nicht zu zulassen, es wäre ein schlimmer Betrug gegenüber Lena. All ihr vertrauen in uns würden wir enttäuschen, dass wusste ich nur zu gut und Martina wusste es auch, das spürte ich deutlich.

Dann fing Marina an mir meinen Gürtel zu öffnen um dann den Knopf meiner Hose mit einer Hand aufzumachen. Wir küssten uns und als ich meine Augen öffnete um sie anzusehen, sah ich wie Martina weinte. Sie wusste genau das sie dies nicht machen durfte. Sie wusste es und ich wusste es, doch keine von uns war stark genug sich dagegen zu wehren. Martina zog den Reißverschluss meiner Hose herunter und griff dann wieder zu. Sie umschloss meinen steifen Schwanz mit ihren zarten und warmen Fingern und sie bewegte ihre Hand ganz sanft. Ich konnte sie nicht wegstoßen, ich schaffte es nicht.

Nun nahm ich meine Hände und ich lies wie flüchtig meine Hand über ihre beiden Brüste gleiten und als ich spürte das sie nichts dagegen hatte, wurde ich mutiger und fasste sie durch den Stoff ihrer Bluse fester an. Ich hörte wie sie leise gurgelte vor Lust als ich dies tat und meine Hände wurden dann mutiger. Ohne lange zu warten fuhr meine Hand zu ihrer Hose herunter und ich zog die Bluse aus dieser heraus und lies meine Hände auf ihren Bauch gleiten.

Unsere Lippen trennten sich und wir sahen uns fest an. Ihre Hand lag warm und weich auf meinem Glied und meine lag auf ihrem Bauch. Es ist verkehrt, wir dürfen das nicht tun, hauchte sie mir unter Tränen zu und ich nickte ihr zu um ihr zu zeigen das ich genauso dachte. Doch keiner von uns beiden nahm die Hand dort weg wo er sie liegen hatte.
Keine nahm die Hand wo sie lag weg obwohl wir beide wussten das wir es tun mussten. Dann schoss das Gesicht von Martina zu mir herüber und ihre Lippen pressten sich wild mit meinen aufeinander. Ihre Hand rieb an meinem Glied und meine Hand fuhr zu ihren Brüsten hoch und fing an diese bebenden Hügel zu massieren. Ich schob den BH hoch damit ich ihre Brüste richtig anfasse konnte und als ich es tat, bäumte sich Martina lustvoll auf.

Wild küssten wir uns und wir fingen an uns gegenseitig auszuziehen. Wir dachten nicht mehr, wir handelten nur noch. Ein Kleidungsstück nach dem anderen zogen wir dem anderen aus und plötzlich lagen wir nackt auf dem Boden vor dem Sofa und sahen uns wieder an. Es darf nicht sein, hauchte sie mir wieder zu und drückte dabei meinen Oberkörper auf den Boden, so das ich flach dalag und sah wie sie ihren Körper auf mich schwang. Es darf nicht passieren, hauchte sie mir verweint zu und dennoch hob sie ihr Becken hoch und ich spürte wie sie ihre Muschi zu meinem steifen Glied brachte Sie sah mich fest an als sie ihr Becken absenkte und ich spürte wie meine Eichel gegen die heiße und nasse Furche stieß die zwischen ihren Beinen lag.

Dann passierte es, sie senkte ihr Becken weiter ab und ich merkte deutlich wie meinem steifen Glied eine Hitze entgegen schlug die kaum zu fassen war. Ich drang in sie ein, sie stöhnte über mir auf und ich wusste nicht ob ich schon einmal etwas schöneres als sie gesehen hatte. Sie war so schön, fast wie ein Engel sah sie aus als sie so über mir saß und mich mit leicht geöffnetem Mund ansah. Sie weinte leicht als sie anfing sich auf mir zu bewegen. Langsam schwang ihre Hüfte hin und her und verzückte meine Gefühle mit höchster Lust. Sie bewegte sich sanft und flüssig und was sie für Gefühle mir gegenüber hervorbrachte waren so wundervoll das ich mich in ihr verlor.
Ich verlor mich in dieser Frau die auf mir saß und mich liebte.

Unsere Körper verschmolzen zu einem Wesen. Wir waren eins in diesem Augenblick. Voller Hingabe und Lust waren wir vereint und wir konnte uns nicht mehr trennen. Es war ein absurder Gedanke das dies geschehen konnte wobei tief in mir die Gewissheit nagte das wir etwas verkehrtes taten. Ihre Hüfte kreiste nun wilder und schneller. Es bedeutete für mich das meine Gier in meinen Lenden schier unendlich wurde und ich mir nichts mehr wünschte als sie zum Glück zu führen und mich selbst in ihr zu ergießen. Wir harmonierten als ob wir es schon hunderte mal gemacht hätten was wir hier taten. Voller Harmonie trieben wir uns höher und höher in unsere Lust und wir beide wussten das es kein zurück mehr für uns gab. Es würde bis zum Schluss geschehen und wir beide wussten es.

Martina war der wahr gewordene Traum einer leidenschaftlichen Frau die Liebe machte. Sie war so wundervoll schön, so perfekt. Sie war sanft und fordernd. Sie war leidenschaftlich und wild. Es war wirklich die Symbiose zweier Liebenden die ein perfektes Liebesspiel der Leidenschaft vollführten. Martinas Atem wurde schneller und schneller, ihr Becken kreiste schneller und wilder auf meinem Glied und ich wusste was dies bedeutete. Ich spürte ebenfalls den perfekten Anfang einer perfekten Erfüllung und wir trieben auf eine Sache zu die unbeschreiblich werden würde.
Und dann passierte es, ihr zarter und süßer Körper zuckte, sie wand sich auf mir und vollführte Bewegungen die ich bei einer Frau noch nie gesehen hatte.

Doch das was ich sah mischte sich mit einem Gefühl in meinen Lenden das perfekter nicht sein konnte. Ich explodierte und gab nun meiner Schwägerin alles was ein Mann zu geben hatte wenn er einen Orgasmus bekam.
Ihr Liebessaft mischte sich mit meinem, so als ob wir für einander bestimmt waren harmonierten wir in jeder Bewegung der Vollkommenheit.

Wir hatten beide einen Orgasmus der uns vereinte und uns all die Kraft nahm und gleichzeitig sie uns wieder gab.
Ihren Körper anzusehen wie er zuckte und mir zeigte wie gut es ihr ging war der Himmel auf Erden. Nichts gab es was an ihr nicht passte, sie war perfekt und ich fühlte wie meine Gedanken sich mit Liebe ihr gegenüber füllte.
Martina und ich lagen nebeneinander auf dem Fußboden und sagten kein Wort zueinander. Wir streichelten uns sanft und zeigten uns damit wie gut es uns in diesem Augenblick ging. Wir haben sie betrogen, sagte Martina plötzlich leise zu mir und ich wusste natürlich das sie recht hatte. Ich weiß, sagte ich zurück und streichelte mit meiner Hand sanft über ihren Rücken hinweg was ihr ein leises schnurren entzog.

Es hätte nicht passieren dürfen, sagte sie weiter und ich hörte deutlich wie weh es ihr tat darüber zu reden, mir ging es aber nicht anders. Martina tat es so weh was wir getan hatten ohne jedoch es wirklich zu bereuen. Ich fühlte mich schlecht und glücklich zu gleich. Ich hätte mich übergeben können und gleichzeitig schreien können vor Glück. Es war so verwirrend und ich spürte wie ich nicht wollte das die Zeit weiter lief. Sie sollte stehen bleiben und uns davor schützen das dieser perfekte Moment dadurch zerstört wird das wir wussten das es nicht so bleiben würde.

Martina erhob sich aus meinen Armen und sie sah mich an. Sie war so schön und ich spürte wie sehr ich mich in ihr verloren hatte in den letzten Minuten. Sie darf es nie erfahren was wir getan haben, sagte sie heiser und ich sah sie an und sah den Schmerz in ihrem Gesicht. Ich weiß, sagte ich zurück und streichelte sanft mit t meiner Hand über ihre rechte Wange. Sie sah mich eine Weile an und nickte dann. Ich liebe dich, ich habe dich schon so lange geliebt das ich es kaum sagen mag. Ich starrte sie an und begriff nun das sie mich wirklich liebte. Und wahrscheinlich liebte sie mich schon so lange das ich es nicht fassen würde wenn sie es mir erzählen würde.
Ich wusste nicht wirklich was ich nun sagen oder tun sollte.

Der perfekte Moment war verflogen und ich merkte das die Probleme die ich hatte bevor wir uns geliebt hatten, alle wieder da waren und dazu kamen noch die Probleme die wir nun zusammen hatten. Doch eines merkte ich deutlich.
Das wir liebe zusammen gemacht hatten tat mir nicht Leid. Nein, es war geschehen und es war geschehen weil wir beide alleine und traurig waren, es lag nun nur daran wie wir damit umgingen. Lena würde es nie erfahren, das wusste ich genau. Von mir nicht und von Martina auch nicht. Den Martina liebte ihre Schwester genauso wie mich und sie würde keinen von uns weh tun wollen. Sie lächelte dann leicht und sah mich liebevoll an.

Darf diese Nacht nur uns gehören, fragte sie mich und ich sah sie an und wusste was sie damit sagen wollte.
Sie liebte mich und wusste genau das aus unserer Liebe nichts werden würde. Doch sie wollte eine Nacht von mir.
Nur eine Nacht wo sie einen Traum leben konnte der nie Wirklichkeit werden würde. Ich wusste das ich ihr diesen Wunsch erfüllen wollte, nein fast schon musste, den ich liebte sie ebenfalls. Diese Nacht gehört nur uns, hauchte ich ihr zu und ich sah wie sie glücklich lächelte. Danke, hauchte sie mir zu und bevor ich antworten konnte glitt ihr Kopf auf meinen Bauch und sie küsste ihn sanft. Ihre Zunge spielte mit meinem Bauchnabel und ich spürte wie meine Manneskraft sofort wieder zwischen meinen Lenden erwachte.

Langsam kam ihr Kopf meiner Erregtheit näher und als dann ihre heißen Lippen sich um mein hartes Glied legten, stöhnte ich auf und wusste das diese Nacht perfekt werden würde. Für sie und mich würde es wundervoll werden und dennoch wusste ich das es nur diese eine Nacht geben konnte. Ich liebte beide, doch ich liebte Lena auf eine andere Art. Eine Art die mir immer gesagt hatte das nicht nur eine Nacht perfekt war, sondern unser gesamtes Leben. Doch ich würde Martina diese Nacht schenken und alles tun das sie diese Nacht nie vergessen würde.
Wer weis was da vielleicht noch kommt,denn Lena liebte auch ihre Schwester sie hatte mal in einer schwachen Minute was erwähnt.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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