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Die Neuen in der Familie – Teil 1

Helen Sander sah man ihre 50 Jahre nicht an. Sie war 1,68 m groß, wog 53 kg, hatte sehr
schöne lange und schlanke Beine, einen knackigen Arsch, volle sinnliche Lippen, strahlend blaue Augen und naturblonde und kurz geschnittene Haare. Das einzige, von dem sie immer dachte, dass sie über proportioniert groß seien, waren ihre schweren, sehr empfindlichen 90-DD-Titten.

Aber ihr Mann hatte diese Titten geliebt und ihr gezeigt, wie viel Lust man mit ihnen erzeugen konnte. Er hatte es geschafft ihre Nippel so empfindlich zu machen, dass nur ein paar harte Drehungen und Dehnungen der Nippel nötig waren, um sie wie eine Rakete abgehen zu lassen, wenn sie geil war. Überhaupt hatte er sie zu einem geilen Luder geformt. Sie liebte den Sex und hatte es sehr genossen von ihrem Mann richtig ran genommen zu werden.

Oft war er erst spät in der Nacht von der Arbeit heim gekommen und sie hatte schon tief und fest geschlafen. Dann hatte er sie zärtlich geweckt, und sie hatte ihm einen geblasen oder er hatte sie gefickt, bis sie Sternchen vor den Augen gesehen hatte. Dann war sie schwanger geworden und hatte ihre Tochter Michaela zur Welt gebracht.

Sie hatten eine Auszeit von 8 Wochen gehabt, aber dann hatte er sie wieder gefickt und sie jedes Mal mehr ran genommen als zuvor.

Es waren 25 schöne Jahre gefolgt, bis man dann vor 2 Jahren schweren Krebs bei ihm festgestellt hatte. Im letzten Jahr war er dann im Alter von 55 Jahren verstorben. Es war eine schwere Zeit für Helen gewesen, aber vor gut vier Wochen war ihre Lust aufs Leben wieder geweckt worden – und zwar auf eine Weise, wie sie es selber kaum hatte glauben können.

Es war an einem Mittwoch gewesen, als sie mal wieder Moralisch weit unten gewesen und deshalb früher aus der Arbeit nach Hause gekommen war. Als sie die Haustür aufgeschlossen hatte, hatte sie ihre Tochter laut stöhnen gehört.

„Oohhhhhhhhh, Harry, jaaaaaaaaa, bitte, Stoß mich fester! Ramm mir deinen fetten Schwanz in meinen geilen Arsch! Ohhhhhhhhhhh, gib ihn mir bitte!“

Helen hatte fast nicht glauben wollen, was sie da gehört hatte. Auf leisen Sohlen hatte sie sich zum Zimmer ihrer Tochter geschlichen. Da die beiden geglaubt hatten alleine zu sein, hatten sie die Tür nicht verschlossen, und so hatte Helen gesehen, wie Harry, ihr zukünftiger Schwiegersohn, seinen fetten großen Schwanz in den Arsch ihrer Tochter gesteckt und sie kräftig durchgefickt hatte.

Dieser Anblick hatte sie so erregt, das ihre Brustwarzen sofort knallhart und sie richtig geil geworden war. Wie gebannt hatte sie auf Harrys Schwanz gestarrt, und ihre Hand hatte sich selbständig gemacht. Sie war unter ihren kurzen Rock gefahren und hatte sich zu wichsen begonnen.

Sie war so erregt gewesen, dass sie nur kurze Zeit gebraucht hatte um einen Orgasmus zu bekommen. Und im Augenblick ihres Höhepunktes hatte Harry sie entdeckt und gesehen, wie sie ihre Hand in ihre Fotze gestoßen hatte. Er hatte sie angelacht aber kein Wort gesagt.

Dieses Bild hatte sich in ihrem Kopf eingebrannt und es machte sie ständig geil. In der Arbeit wichste sie sich jetzt fast täglich zweimal auf dem Klo, und abends, wenn sie nackt auf ihrem Bett lag, rammte sie sich einen dicken Dildo in ihre nasse geile Fotze.

Es war Samstagnachmittag. Helen wollte sich gerade ein wenig hinlegen. Sie war schon wieder geil, als es an der Haustür klingelte. Sie öffnete die Tür und vor ihr stand Harry.

„Hallo, Helen!“ sagte er und kam herein.

Er nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss auf die linke und rechte Wange zur Begrüßung.

„Ich hoffe nicht, dass ich dich störe. Ich wollte nämlich mit dir über unsere Hochzeit sprechen.“

„Ja, und wo ist Michaela?“ fragte Helen.

„Die ist bei meinen Eltern und bespricht mit ihnen einige Punkte.“

Helen fand das Ganze ein wenig komisch, aber wenn die beiden es so wollten, dann sollte es wohl so sein. Sie gingen gemeinsam ins Wohnzimmer und Helen setzte sich in den Sessel. Jetzt, wo sie mit Harry alleine in ihrer Wohnung war, musste sie wieder unweigerlich an die Situation von vor 4 Wochen denken, als sie Harry mit ihrer Tochter gesehen hatte.

Sofort stellten sich ihre Nippel auf und drückten fest gegen ihre Bluse. Es war nicht zu übersehen, und auch Harry bemerkte es.

„Wie lange ist dein Mann jetzt Tot?“ fragte Harry plötzlich.

„Etwas über ein Jahr!“ antwortete Helen. „Warum fragst du?“

„Weil ich denke, dass du sehr große Sehnsucht nach einem steifen Schwanz haben musst! Du bist bestimmt auch solch ein geiles Luder wie deine Tochter, und die kann von meinem Schwanz nie genug bekommen – wie du ja gesehen hast.“

Helen bekam einen roten Kopf, sprang wütend auf und ging auf Harry zu.

„Du Schwein glaubst wohl, dass du jede Frau so einfach um deinen Finger wickeln kannst? Kommst einfach her und glaubst, dass du mich ficken kannst, was???“

„Ja, das glaube ich!“ sagte Harry und griff ihr an die Nippel unter dem dünnen Stoff ihrer Bluse. „sieh doch, wie sich deine Nippel recken und strecken! Sie betteln förmlich darum ran genommen werden!“

Und schon drückte und quetschte er die hervorstehenden Zitzen zusammen. Helen stöhnte auf.

„Na, siehst du, wie geil du schon bist? Du willst doch, dass ich dich ran nehme – so wie deine Tochter! Los, auf die Knie! Hol mir den Schwanz aus meiner Hose, und dann wird schön geblasen, du geile Schlampe!“

Helen war klar, dass sie keine Chance zu widerstehen hatte. Also ging sie vor Harry auf die Knie und befreite seinen dicken fetten Schwanz. Als sie ihn ans Freie geholt hatte und festhielt, lief ihr ein Schauer über den Rücken. Solch einen Schwanz hatte sie noch nie in der Hand gehabt! Vorsichtig nahm sie ihn in den Mund und begann ihn zu blasen.

„Jaaaaaaa“, stöhnte Harry auf, „das machst du gut! Weiter so!“

Stück für Stück schob sich Helen den Schwanz weiter in den Mund. Sie saugte und leckte wie noch nie in ihrem Leben. Harry genoss es sehr, so geleckt zu werden.

„Ich wusste, dass du genauso geil wie deine Tochter bist!“ sagte er grinsend zu ihr. „Wir werden noch viel Spaß miteinander haben, das kann ich dir heute schon versprechen. Wenn ich erst mit deiner Tochter verheiratet bin, werden wir uns richtig um dich kümmern. Vater und Mutter werden gerne hören, wenn ich ihnen erzähle, welch geile Weiber in unsere Familie kommen werden.“

Harry spürte seinen Saft aufsteigen und wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er Helen seinen Saft ins Gesicht spritzen würde. Dann stöhnte Harry auf und zog den Schwanz aus Helens Mund. Und da flog auch schon sein dicker Saft in Helens Gesicht und auf ihre Bluse. Vier oder fünf dicke Spritzer landeten in Helens Gesicht. Harry verschmierte mit seinem dicken Schwanz seinen Saft in ihrem Gesicht.

„Und jetzt leck ihn sauber!“ sagte er zu ihr.

Helen nahm seinen Schwanz erneut in den Mund und schleckte die Reste am und im Schwanz ab. Harry steckte seinen Schwanz zurück in die Hose.

„Ich komme wieder!“ sagte er zu Helen. „Und dann werde ich mich um dich kümmern, darauf kannst du dich verlassen.“

Dann ging er aus dem Haus.

„Was habe ich getan?“ fragte sich Helen erschrocken.

Sie war völlig durcheinander. Sie hatte Harry, dem zukünftigen Mann ihrer Tochter, einen geblasen, und er hatte ihr angekündigt, sich um sie zu kümmern! Das konnte doch alles nur ein böser Traum sein, so hoffte sie bei sich.

In den nächsten drei Wochen passierte nichts zwischen Helen und Harry. Die Vorbereitungen für die Hochzeit liefen auf Hochtouren. Helen freute sich schon sehr auf die Hochzeit ihrer Tochter, und da Harry auch nicht wieder bei ihr aufgetaucht war, glaubte sie, dass die ganze Sache sich erledigt hätte.

Dann kam die Hochzeit. Es war ein wunderschöner Sommertag, alles war gut organisiert und es war ein sehr schönes Fest. Alle Freunde und Bekannten waren gekommen. Es war auch der Tag, an dem Helen Harry ’s Eltern kennen lernte, Anne und Hubert Kramer, Geschäftsleute, wie sie im Buche standen. Beide waren groß, Sie 1,75 m, er ca. 1,88 m, beide sehr schlank und durchtrainiert. Sie hatte lange blonde Haare, er dagegen schwarze Haare mit graumelierten Stellen, aber das stand ihm ausgesprochen gut.

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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