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Die Nachbarin genagelt

Gerade aus der Dusche gekommen, ein Glas Wein eingeschenkt und auf dem Sofa Platz genommen. Die Reise war anstrengend und sehr lang. 14 Wochen auf See und nun wieder zu Hause. Meine Frau war in ihrem Landhaus. Eigentlich wäre es richtig klasse, mit ihr jetzt über die vergangen Wochen zu plaudern. Aber so schaltete ich den Fernseher ein und wartete auf die Nachrichten.

Der Bademantel war warm und roch gut. Die Wohnung gemütlich. Ich stellte nach einem Schluck Wein mein Glas auf den Tisch. Es klingelte an der Wohnungstür. Mist, wer stört jetzt. Also machte ich auf. Es war meine Nachbarin aus dem ersten Stockwerk. Sie fragte ob ich Zeit hätte und ich bat sie einzutreten. Bestimmt schon jenseits der 60 Jahre, aber durchaus noch ansehnlich.

Gepflegt, ihr Parfüm weckte einige Sinne in mir. Ich bot ihr ein Glas Rotwein an. Sie nahm es dankend an. So plauderten wir eine Weile. Ich hörte eigentlich nur zu. Sie wusste die Antworten auf ihr Fragen und Sorgen schon selber. Die Weinflasche leerte sich und ich holte eine neue.

Beim Öffnen des wirklich guten Rotweines verrutschte mein Bademantel. Ein Stück meiner 70 Gramm Wurst war sichtbar. Plötzlich sagte sie“ Küss mich“. Ich dachte kurz nach, und warum eigentlich nicht, umarmte Kerstin und küsste sie. Ihrer Zunge suchte meine. Meine Hand wanderte an ihren Busen und hatte eine Brust in der Hand. Oh, schön fest.

Hoffentlich nicht nur der BH. Es regte sich etwas unter dem Bademantel. Mein Schwanz wuchs und lugte aus dem Bademantel. Ich stand auf. Kerstin sah mich erstaunt an. Sie glaubte, etwas wäre falsch. Dann sah sie meinen Steifen aus dem Bademantel ragen. Sie schlug die Hände vors Gesicht und sagte“ das ich das als alte Frau noch erleben darf, Oh nein, wie Geil.“

Ich sagte nichts, absolut nichts. Es jetzt viel mir ihre roten Lippen auf. Sie griff den Schniedel und er verschwand zwischen ihren Lippen. Oh, geil. Warm und weich, feucht und saugend. Kerstins Augen waren geschlossen. Sie genoss den Schwanz in ihrem Mund. Aber Blasen war nicht so ihre Stärke. Ich hielt ihren Kopf fest und zog vorsichtig den Schwanz raus.

Jetzt fand ich wieder Worte. „Zieh dich aus“. Zögern stand Kerstin auf. Langsam begann sie ihre Bluse zu öffnen. Ich hatte es sehr viel leichter. Gürtel auf , Bademantel auf den Boden. Schon war ich nackt. Mein Schwanz ragte steil vom Körper ab. Wieder hörte ich „ Oh, das ich das noch erleben darf“. Jetzt zog sie sich schneller aus. Der BH flog in die Ecke, Rock aus, Slip weg.

Nackt. Ihre Brust war noch fest. Die Warzen klein, wie ich es liebe. Volle Kanne. Ich drückte sie auf das Sofa. Die Beine leicht geöffnet. Sie wollte ficken. Ich noch nicht, denn nach langer Zeit ohne Sex, wäre ich gleich nach dem Eindringen in ihr explodiert und hätte meinen Saft verschleudert. So küsste ich sie wieder, etwas heftig. Sie griff meine Wurzel. Meine Hände wanderten über ihren Körper.

Gesicht, Hals, Busen. Endlich an ihrer Pussy angekommen, immer noch küssend, drang mein Finger ein. Nass ist kein Ausdruck. Es tropfte. Vorsichtig nahm ich meinen Finger wieder raus. Ich brauchte nicht mehr anzulecken. Ich löste mich von ihrem Mund, jetzt war sie bereit. Ich drang in sie ein. Hart stoßend, sie nahm meine Fickbewegungen leicht mit ihrem Becken auf.

Ihr stöhnen wurde lauter, kaum konnte ich mich beherrschen. Meine Ladung traf sie voller Wucht. „Ich alte Frau darf noch ficken“. Auf dem Weg zu Toilette tropfte mein Samen aus ihr raus. Als sie zurückkam, sah sie sehr zufrieden aus und zuckte noch etwas. Ich gab ihr meinen Bademantel, ein anderer hing im Schlafzimmer für mich. Wir sprachen noch eine Weile, tranken noch etwas.

Die zweite Flasche Wein neigte sich dem Ende. Ihr Busen schaute aus dem Bademantel. Mein Blut wanderte wieder in den Schwanz. Eigentlich war sie zufrieden. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann zu wixen. Sie schaute zu und wurde wieder geil. Jetzt griff ich an ihre Votze. Nur ganz wenig Haare. Ich fragte mich, wie diese wohl schmeckte. Ich nahm ihren Kopf und drückte ihn zu meinem Schwanz. Sie nahm ihn willig in den Mund. Aber nur die Schwanzspitze.

Ich drückte den Kopf tiefer auf den Schwanz. Sie begann zu würgen und spukte den Speer wieder aus. Was wollte Kerstin? Sie richtete sich auf, legte den Bademantel beiseite und öffnete die Beine. Jetzt sah ich ihre gerötete Möse und fing an wieder zu wixen. Sie schob ihre Finger in die Möse und tat es mir gleich. Gott hat Kerstin ein geiles Loch. Schamlippen waren nicht zu klein, nicht zu groß. Nass, glitschig glitten ihre Finger rein und raus. Ich nahm mir Zeit.

Immer schneller flog jetzt ihr Hand über den Kitzler. Geil, dachte ich. Ihr Atem ging schneller. Noch nie habe ich eine Frau zu heiß gesehen. Plötzlich bäumte sie sich auf und kam. Weiter am Schwanz spielend wartete ich bis sie sich beruhigte. Sie rutschte zu mir rüber. Ich wixte härter, schnelle. Jetzt war ich soweit. Wieder nahm ich ihren Kopf und drückte meinen Schwanz zwischen ihre Lippen.

Sie würgte, aber behielt den Schniedel im Mund. Wie gesagt, blasen war nicht ihre Stärke. Ich wixte in ihrem Munde meinen Schwanz. Auch nicht schlecht dachte ich. Die Sahne stieg auf und ich spritzte ihr in den Mund. Erstaunlicherweise schluckte sie alles. Bis auf den letzten Tropfen.

Ich küsste sie. Es war ein etwas salziger, leicht bitterer Geschmack. Jetzt ging alles sehr schnell, sie stand auf zog sich hastig an. Ein kurzer Kuss und schon schloss sie die Tür von außen.

Völlig verdutzt schenkte ich mir noch einen Cognac ein, trank aus und ging schlafen. Die Tage vergingen. Ich habe einen Job, bei dem sich Seefahrt und Bürotätigkeiten die Waage halten und betrat nachmittags unser Wohnhaus.

Kerstin hatte ich seit dem Abend nicht mehr getroffen. An ihrer Haustür überlegte ich, ob ich klopfen sollte. Die Tür ging auf und Kerstin bat mich einzutreten. Ich gab ihr einen Kuss. Sie hatte etwas getrunken. Am Nachmittag. Na wenn schon, egal.

Jetzt bot sie mir einen Drink an. Nicht etwas, was ich präferiere, auch egal. Nach kurzem oberflächlichem Geplänkel, fing sie von ihrer Vergangenheit an zu erzählen. Von ihrem Freund, dem Busfahrer und wann sie Witwe geworden war. Dumm von mir, ich musste noch telefonieren und hörte eigentlich nur halbherzig zu, brummte ab und zu etwas, stellte hier und da Fragen. Ich bat um Entschuldigung und wollte gehen. Sie bat mich, doch danach noch vorbeizuschauen. Ok, mach ich. Kuss und los.

Es dauerte länger als ich dachte. Telefonieren, etwas essen. Der Abend war schon angebrochen. Ob heute noch etwas mit Kerstin läuft? Kurz geduscht und wieder zwei Etagen runter. Ich klopfte leise, denn ihr Nachbar ist ein Widerling gewesen.

Es dauerte, aber die Tür ging auf und ich ging in ihre Wohnung. Kerstin hatte die Lampe am Glühen. Nur in Slip, Strumpfhose und Bluse? Ups, was war denn das. Ich nahm Platz. Mein Glas stand noch auf dem Tisch. Ihr Wein war gut, aber nicht unbedingt mein Geschmack. Also öffnete ich meine mitgebrachte Flasche und schenkte ein. Wieder begann sie zu reden. Ich dachte nur an Möse, Möse und ficken. Sie trank und trank. Es wurde mir langsam zu bunt. Ich stand auf, holte meinen Schwanz raus und sagte zu ihr „ Mach jetzt den Blasehase“. Kerstin erwiderte „ du bist aber Frech“.

Kerstin, vor wenigen Tagen sollte ich dich Küssen, dich befriedigen. Und jetzt? Ohne auf Antwort zu warten schob ich ihr meine Wurst in den Mund. Da die Position unbequem war, legte ich ihr den Kopf auf die Seitenlehne ihres Sofas. Lustlos lutsche sie den Schwanz und das noch nicht mal gut.

Was war los? Raus mit dem Schniedel, ihr gegenüber gesetzt und jetzt war ich es der das Spiel führte. „ Zieh die Strumpfhose und deinen Slip aus“ befahl ich Kerstin. Sie tat wie gesagt. Für ihr Alter hatte sie eine gute Figur, die Haut war noch straff. Ich spielte an ihrer Möse. Wie gewöhnlich, steigt die Erregung gehen die Beine auseinander. Zuerst den Kitzler, dann die Schamlippen und jetzt zwei Finger rein.

Stöhnen, leichte Beckenbewegungen. Sie hatte die Augen zu und genoss mein Spiel. Sie wurde nasser und nasser. Sollte ich ihre Votze jetzt lecken? Ja, warum nicht. Also Finger raus, ran an die Möse. Erstaunlicherweise schmeckte sie gut. Ganz gut sogar. Lecker. Ich leckte sie bis der Arzt kommt. Kein Geschmack nach Pipi. Meine Hände wanderten an ihre Titten, ihr Bauch hebt und senkt sich schneller.

Gleich ist es soweit. Votze lecken, Titten kneten. Mein Pimmel steht steil ab, aber keine Chance. Wer Ficken will muss freundlich sein. Also weiter. Der Saft klebt an meinem Mund, Fingern und Gesicht. Sie spannt sich an, hebt den Oberkörper und die Wellen ihres Orgasmus zucken durch ihren Körper. Erschöpft liegt sie auf dem Sofa. Nach einiger Zeit hatte sie sich erholt.

Wir tranken noch einen Schluck. Mein Schwarz hing schlapp runter. Ich wollte, dass sie mir einen bläst. Also stand ich auf und hielt ihr meinen Schwanz für dem Mund. Kerstin nahm ihn in die Hand und wixte etwas, stopfte sich mein Würstchen in den Mund. Sie zupfte dann wie an einem Weißwürstchen an meinem Halbsteifen. Nun wollte ich ihr sagen, wie es geht. Sie lernte schnell. Eine Freude.

Der Schwanz füllte sich mit Blut und sprengte fasst ihren Blasemund. Meine Beine zitterten, der Samen stieg auf und ich rotzte alles in ihren Mund. Der Saft lief am Mundwinkel runter. Ihre Zunge leckte alles weg. Was für eine geile Frau. Sie tat was ich wollte.

Ich schlief bei ihr. Es war Wochenende. Meine Frau noch im Ausland. Sie wollte später im Monat nach Hause kommen. Zeit für einen Wochenendfick mit Kerstin?

Kerstin klingelte am Freitagabend. Ich hatte für uns ein schönes Fischgericht vorbereitet, reichlich Wein eingekauft. Wir hatten Vorspeise. Als ich in der Küche das Hauptgericht vorbereitete, folgte sie mir. Nur in BH und Strumpfhose. Geil. Sofort kriegte ich einen Ständer. Ich küsste sie, griff in ihren Schritt. Meine Finger spielten durch die Strumpfhose mit ihren feuchten Votzenlappen.

Zärtlich bis Kerstin in meine Lippen. Der Atem ging schneller. Meine Hose fiel und die Unterhose auch. Schnell die Strumpfhose aufgerissen. Ich drückte sie in die Knie, so dass sie meinen Steifen blasen könnte. „Fick mich“. Der Küchentisch ist klein aber frei. Rauf den Arsch und den Schwanz durch das Loch in der Strumpfhose. Kurze kräftige Stöße. Bevor ich abspritze ziehe ich den Schwanz aus der Möse.

„Mache den Mund auf“ befahl ich ihr. Der Kopf über die Tischkannte und über dem Gesicht den Schwanz gewixt. Als die Säfte steigen, macht sie den Mund auf. Die ganze Ladung in ihre Maulvotze gepumpt und sie schluckt alles. Sie leckt mir noch den Schwanz und geht ins Bad. Was für ein Pissstrahl. Vielleicht wird was daraus denke ich, während das Essen gleich fertig ist.

Es wurde spät. Sie blieb bei mir und wir gingen schlafen. Früh am Morgen, als der Harndrang größer wurde und ich aufwachte, war das Bett neben mir leer.

Samstagnachmittag rief sie an. „Kommst du runter?“, „ Klar doch. Aber nicht sofort. Muss noch telefonieren“.
Es wurde jedoch später als gedacht. Kerstin hatte schon wieder die Lampe brennen. Ficken wollte ich heute nicht mehr. Wir tranken etwas, sie mehr als ich. Wie ist es wenn sie betrunken ist, dachte ich so bei mir, als mir ein Gedanke kam. Gemein, aber geil.

Ich sagte ihr, ich hole noch Wein. Diesmal aber einen Anderen. Also auf in meine Wohnung. Dort hatte ich noch einen Flachmann im Golfgepäck. Den füllte ich mit Wodka. Der Wein war einfach, aber gut. Wieder runter zu Kerstin. Sie holte einen Korkenzieher und ich versteckte den Flachmann. Nach dem ersten Glas mit ihr, war Platz für den Wodka. Merkt sie nicht. Also rein den Wodka als sie in der Küche war. Wie aber passe ich auf, selber nicht betrunken zu werden. Ich musste mich umsetzen.

Sie kippte sich den Wein hinter die Binde. Mein Wein wanderte unbemerkt in den Blumenkübel. Ihre Stimmung wurde mit zunehmender Stunde ausgelassener. Ich griff ihr in die Bluse, öffnete diese und holte ihre Titten raus. Geiler Anblick. Kerstin sollte in Übung bleiben und mein Schwanz blasen. Raus das gute Stück und ab in das Blasemaul. Sie hat gelernt. Geil geblasen.

Diesmal wollte ich in die Votze spritzen. Ausziehen sagte ich ihr. Als sie nackt vor mir stand und an meinem Schwanz spielte, drehte ich sie zum Sofa um. Kerstin legte sich über die Sofalehne und streckt ihren Hinter raus. Ab in die Möse. Auch gut. Also hinter Kerstin gestellt und rein den Hammer. Geil stöhnte sie auf. Sie empfing meine Stöße und nahm sie dankbar auf.

Meine Eier schlugen an ihren Leib. Die Titten hingen über die Lehne zum Abgreifen. Nicht wie ran. Titten kneten. Es leicht, dann kräftiger. Ihre Erwiderungen mit dem Becken wurden härter. Titten noch fester gegriffen. Sie stöhnte lauf auf. Ich wollte spritzen. „Bist du in Arsch gefickt worden?“. „Nein, noch nie“ antwortete sie. Na dann. Votze war nass, der Pimmel auch. Langsam den nassen Schwanz aus ihrer Höhle gezogen und an den Po gesetzt. Kein zucken, nichts. Etwas Druck und schon ist der Schniedel im Arsch versenkt. Total geil. Ein paar Stöße noch und meine Ladung ist in ihrem Darm.

Danach bat sie mich zu gehen. Die Woche verging ohne große Ereignisse. Meine Frau kam am Wochenende nach Hause. Ich hatte eingekauft und wir hatten eine schöne Zeit. Da meine Frau Schmerzen beim Sex hatte, kam durch die Geburt unserer Tochter, lief nicht mehr viel. Dafür konnte sie geil blasen, aber auch in den Arsch ließ sie sich nicht ficken. Es wurde wieder eine Wochenendehe, denn sie bekam ein Job in ihrem Heimatland. Später wurden wir geschieden.

Frei für Kerstin. Im Laufe der Woche sah ich Kerstin einige Male. Sah keiner zu, gab es einen Kuss und wir griffen uns in den Schritt.

Wochenende vor der Tür und warme Temperaturen waren angesagt. Ich rief Kerstin an und fragte, ob sie mit mir in meinem Cabrio eine Ausfahrt machen wollte. Klar doch. Samstag war es warm und sonnig. Wir trafen uns am Wagen und fuhren los. Nach einer Weile ruhigem dahingleiten musste sie pinkeln. Also stille Stelle gesucht und angehalten. Kerstin stieg aus um Pipi zu machen. Ich ging mit. Sie hob ihren Rock. Kein Slip, heiß. Hingehockt und losgepisst. Ein Monsterstrahl. Ich pinkelte auch.

Wir gingen zum Auto und desinfizierten mit einem Tuch unsere Hände. Am Abend kochten wir zusammen. Der Wein floss. Kerstin musste mal wieder. Der Kopf glühte schon wieder. „Lass mich bei pissen zusehen“ sagte ich ihr. Sie erschrak. „ Ich will dich beim pissen sehen“. Also ab zum WC, Rock hoch und losgepinkelt. Ich hielt meine Hand unter ihrem Stahl. Es war warm und hell.

Als sie sich die Tropfen abwischen wollte hielt ich ihre Hand mit dem Papier fest. „ Lass mich die Tropfen ablecken“ befahl ich ihr. „Leg dich auf das Sofa“. Sie tat wie gewünscht, den Rock über ihren Hintern haltend ging zum Sofa und legte sich mit gespreizten Beinen hin. Die Augen von Kerstin waren geschlossen. Die Situation war ihr unheimlich. Ich legte mich zwischen ihre Beine und roch Pipi. Ab und durch. Ran an die Votze und die letzten Tropfen geleckt. Nicht nur das.

Richtig tief die Zunge in die Möse, die Finger am Kitzler. Leichter Druck und schon lief der Mösensaft. Sie nahm ihr Titten in die Hände. Wieder leichtes Stöhnen. Ich leckte wie besessen. Kerstin öffnete die Knöpfe ihrer Bluse, holte die Titten raus und drehte ihre Nippel. Erst vorsichtig, dann heftiger. Der Orgasmus stand kurz bevor. Mein Mund über ihre Möse, die Lippen fest abgepresst, die Zunge in ihren Loch. Sie zuckte. Aber was ist das. Salzig, warm. Kerstin pisste los, mir voll in den Mund.

Sie lag auf dem Sofa. Kein Handtuch, nichts. Versaut sie das Sofa mit ihrer Pisse? Meinen Mund noch fester angedrückt und geschluckt. Nicht viel, aber es reichte. „ War das nicht geil“ fragte sie anschließend und küsste mich. Jetzt schmeckte sie ihre eigene Pisse. Ich war so geil, jetzt blasen. „Mund auf, Du pissende Dreilochstute“. Ohne zu zögern stopfte sie sich mein Würstchen in ihr Maul und saugte bis zum letzten Tropfen.

Tage später gab es ein Feuerwerk in unserer Stadt. Sie kam in meine Wohnung. Gemeinsam standen wir auf dem Balkon und warteten auf das Feuerwerk. Ich stand hinter ihr, presste meinen Körper an ihren. Mir pochte das Blut im Schwanz. Den Gürtel ihrer Hose hatte ich schnell auf, Strumpfhose und Slip waren auf dem Weg nach unten. Da hielt sich mich fest. „mein Freund kommt nachher. Der will mich auch ficken“ sagte sie. „Kerstin, aber erst in ein paar Stunden und bei ihm bist du immer trocken. Wenn ich in dir spritze, rutsche nachher leichter bei dir“.

„Nein, nein“ wimmerte sie. Egal. Ich nahm meinen Schwanz aus der Hose und in die Hand, etwas Spucke drauf und statt in die Votze ging es ab in den Arsch. Sie stöhnte auf, beugte sich weiter vor und genoss die leichten Stöße in den Arsch. Wir hatten bedenken entdeckt zu werden. Leise gingen wir dem Orgasmus entgegen. Mit tropfenden Arschloch ging zu sich in die Wohnung. Ob sie ihren Freund noch an diesem Abend gefickt hat weiß ich nicht. Vom Feuerwerk habe ich natürlich nichts mitbekommen.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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