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Die kleine geile Schwester meiner Frau

Es ist schon einige Jahre her, aber muss noch oft daran denken. Ich war so um die Anfang 20 und lebte damals mit meiner Freundin (heute Frau) bei meinen Schwiegereltern im Haus.

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Auch die jüngere Schwester meiner Frau lebte im Haus auf der gleichen Etage. Sie war damals gerade 18 und zuckersüß.

Nun war meine Frau für eine Woche auf einer Fortbildung und ich war alleine. Ich wurde morgens wach und war ziemlich geil. Ich fing an mir langsam meinen harten Schwanz zu wichsen, als ich Andrea, so heißt die Schwester, aus dem Bad kommen hörte.

Ich fand sie damals ziemlich anziehend, mit ihren langen blonden Haaren, einer tollen weiblichen Figur und unheimlich geilen Brüsten.
„Komm doch rein………“ schoss es mir durch den Kopf. Ich hatte mir schon oft versucht vorzustellen, wie es wohl wäre mit der kleinen Maus.

Ich ließ von meinem Schwanz ab, zog mir die Boxershorts wieder an und stand auf um auf der Toilette erst mal den morgendlichen Druck abzulassen. Bei der Gelegenheit putze ich mir auch noch schnell die Zähne und gab meinem Gesicht noch ein wenig Wasser.

Ich ging aus dem Bad und wollte gerade wieder zurück ins Schlafzimmer, als mir ein Gedanke durch den Kopf ging, den ich nicht mehr los wurde. Ich könnte ja mal kurz hallo sagen. Kurz zögerte ich, da ich ja nur in shorts und Tshirt war, aber ging dann doch auf Andreas Zimmertür zu, die nur angelehnt war.

Ich öffnete sie langsam und möglichst lautlos und schaute um die Ecke, wo ihr Bett stand. Da lag dieses kleine geile Geschöpf und war wohl nochmal eingeschlafen. Halb auf dem Bauch liegend, hatte sie ein Bein unter der Decke herausgestreckt und ein Teil ihres süßen Hinterns lugte auch darunter hervor. Dieser war nur mit einem knappen weißen Höschen bedeckt und der Anblick macht mich schon wieder spitz.

Mein Herz pochte und mein kleiner Freund regte sich direkt auch schon wieder. Ich stand ungefähr eine Minute so in der Tür und kämpfte mit mir ob ich reingehe oder nicht. Gerade wollte ich dann doch wieder das Zimmer verlassen als sie sich plötzlich umdrehte und mich ansah.

„Hallo, morgen“ stammelte sie noch etwas verschlafen und rieb sich die Augen. „warum stehst du in meiner Tür“ ?

Jetzt musste ich mir schnell was einfallen lassen und sagte: „Moin, ich fahre nachher noch los und wollte fragen ob du mit möchtest“…
Uff………..gerade die Kurve nochmal bekommen dachte ich mir.

Sie setzte sich im Bett auf und so waren ihre wunderschönen recht großen Titten unter dem weißen Tshirt schön zu sehen. Ich ging nun ins Zimmer rein und setzte mich in einen Sessel gegenüber von ihrem Bett. Da saß ich nun in meinen Shorts, die kleine Schwester mit ihrer geilen Figur direkt vor mir. „Reiß dich zusammen“, dachte ich mir. Wollte ja nicht mit einer rießen Beule in der Hose da sitzen.

Eine Weile quatschten wir so vor uns hin. Dann meinte Andrea, das sie jetzt doch mal aufstehen wolle und schlüpfte unter der Decke hervor.

Mir stockte der Atem, als sie so vor mir stand. Ein kurzes weiße Shirt, das aufgrund der doch üppigen Oberweite etwas abstand und ein knappes Höschen, wo sich ihre Muschi schön abzeichnete. Man war das ein geiler Moment.

Sie kam einen Schritt auf mich zu um neben mir aus dem Regal eine Shorts zu holen. Nun war das weiße Dreieck ihres Slips genau in Augenhöhe vor mir. Es machte mich total heiß in dem Moment und ich konnte nicht mehr anders. Ich fasste ihren süßen Arsch , zog sie zu mir und vergrub mein Gesicht in ihrem Höschen.

„Hey, was soll das“ zischelte sie, aber fuhr mir gleichzeitig mit den Händen durch die Haare. „Das geht doch nicht“ sagte sie leise mit ruhiger Stimme.

Sie drückte mich etwas von sich weg, aber dadurch fiel sie seitlich auf meine Schoß. Sie umarmte mich und meinte dann, das wir das doch lassen sollten.

In meiner Geilheit fuhr mit einer Hand unter ihr Shirt und dann………ja dann hatte ich diese wunderschöne weiche Brust ihn der Hand. Ein kleiner Seufzer kam über ihre Lippen und sie fuhr mir durchs Haar. Sie ließ mich gewähren und ihr Nippel wurde hart. Wir schmusten eine Weile so und ich knetete ihre Titten. Natürlich wurde mein Schwanz immer härter in meinen Shorts und das merkte Andrea dann wohl auch.

Sie rutschte etwas von meinem Schoß auf meine Beine. Doch ich sagte nur leise sie könne ruhig sitzen bleiben. Ich wurde immer geiler und Andrea gefiel es anscheinend auch, denn ein leises Stöhnen und schwerer Atem waren nicht zu überhören.

Meine andere Hand wanderte nun langsam über ihren Rücken nach unten und dann auf ihren süßen Hintern. Mit der anderen Hand ging ich jetzt langsam auch etwas tiefer, über ihren Bauch und dann Richtung des Höschenrandes.

Plözlich hielt sie meine Hand fest und sagte: „Nein, stop, hör auf. Das geht zu weit.“

Ok, dachte ich und wanderte mit der Hand wieder nach oben zu den Titten, nahm aber dabei das Shirt mit, so das sie nun nackt direkt vor mir waren. Mit der Zunge spielte ich dann an ihren Nippeln und sie konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen.

Mein Schwanz war jetzt völlig steif und wollte gerne aus der Hose. Ich nahm ihre Hand und führte sie langsam in Richtung meiner Shorts. Andrea versuchte dagegen zu halten und wollte die Hand wegzeihen. Aber mit einem leichten doch bestimmenden Druck hielt ich sie fest.

Dann lies ihr Widerstand etwas nach und die Hand lag nun auf meinen Shorts. Etwas zögerlich begann Andrea nun über meinen Schwanz zu streicheln. Plötzlich küsste sie mich, womit ich nicht gerechnet hatte. Meine Erregung wurde immer stärker. Sie merkte es und ihre Berührungen wurden heftiger.

Jetzt startete ich einen neuen Versuch, ihre Muschi endlich zu spüren und dies gelang mir dann auch. Der Bann war gebrochen. Ich fuhr mit der Hand über ihr Höschen. Sie stöhnte dabei leicht auf und ich konnte fühlen das sie feucht war. Ich schob das Dreieck langs zur Seite und berührte die Weichen Schamhaare und dann ihren Kitzler. Andrea hielt kurz die Luft an.

„Machs mir“……..flüsterete ich ihr ind Ohr. „Du machst mich so geil“. Sie nestelte an meiner Shorts und dann berührten ihre Fingespitzen meine schon feuchte Eichel. Ich zog mir die Hose nach unten und mein Schwanz sprang hervor. Andrea hielt kurz inne und schaute auf meinen bis zum bersten harten Schwanz. Nahm ihn aber dann langsam in die Hand und begann ihn zärtlich zu wichsen.
Ich rieb ihre Muschi und versuchte einen Finger in dieses nasse warme Loch einzuführen. Sie stöhnte auf. Dann zog sie sich wie von selbst das Höschen aus und öffnete langsam die Schenkel.

War das ein geiler Anblick. Ihr stöhnen wurde immer heftiger, ihre Muschi immer nasser und dann gelang es mir einen Finger in sie zu stecken. Sie warf den Kopf nach hinten und zischte kurz ein leise „Ahh“. Ließ mich aber dann gewähren und wichste meinen Schwanz etwas schneller.

„Ich möchte dich ficken“ hauchte ich ihr ins Ohr. „Neeeiinn“, stöhnte sie nur, „mach weiter“. Ich stieß ihr mit dem Finger in die Muschi und streichelte gleichzeig ihren kitzler. Sie zog ihr Shirt aus und ich lutschte an ihren Titten. Wir waren beide jetzt so geil, das alles wie in Trance ging.

Ihr Unterleib bewegte sich immer heftiger gegen meine Stöße der Hand. „Mach weiter….mach weiter“ keuchte sie nur. „Kommt es dir ?“ fragte ich sie mit einem Grinsen, selbst merkend das ich auch nicht mehr lange aushalten konnte, das sie meinen Schwanz nun fest umgriff und heftig wichste.

„Ja………ja………weiter“ keuchte sie nur und plötzlich zog sich ihre Muschi um meinen Finger zusammen. Sie hörte auf mich zu wichsen und drückte mich an sich. „Oh Gott, oh gott……..“ stammelte sie mit schwerem Atem, „war das schön“…………Ihr Körper bebete regelrecht.

Ich war nun so geil. Langsam hatte sich Andrea wieder etwas gefangen und fing wieder an mir den Schwanz zu wichsen. Man, sie hatte so zärtliche Hände.

„Komm, ich fick dich“ hauchte ich sie wieder an. Aber sie ließ sich nicht darauf ein. Wichste jetzt kräftig weiter. Ich lutschte ihre Titten und sie machte mich verrückt.

„Mir kommt es gleich, mach weiter“…..sagte ich und dann schoß ich mein Sperma in mehreren Stößen herraus. Bis hoch zu ihren Titten, wo ich es dann verieben hatte. Völlig fertig hielt ich sie im Arm. Wir küssten uns nochmal und sie wischte sich dann mit ihrem Shirt die Sahne von den Titten.

Es war ein geiles Erlebniss, wo ich jetzt noch wieder einen steifen bekommen, wenn ich daran zurück denke. Danach ist dann aber nie mehr was gelaufen.

Hätte Andrea gerne mal richtig gefickt, aber sie hatte dann eine Freund und so kam es nie dazu. Das ist jetzt über 20 Jahre her. Doch wenn wir uns mal wieder sehen, was leider nicht so oft vorkommt, sehe ich auch in Ihrem Blick das sie sich noch daran erinnert………….

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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