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Die geile Tante

Heute berichte ich mal von einem Verhältnis, das ich seit vielen Jahren ganz heimlich habe. Ich bin heute 40 Jahre alt, bin Krankenschwester und nie verheiratet. In meiner Jugend, als ich noch im Schwesternheim wohnte, hatte ich einige Affären mit Männern, aber nichts richtig ernsthaftes.
Mit knapp 30 zog ich wieder zu meinen Eltern, die beide kränklich waren, von dieser zeit an hatte ich keine zeit mehr für Männer, dazu kam, dass mein 19-jähriger Neffe, der Sohn meiner Schwester, stinkfaul und sexsüchtig ist und jedes Wochenende bei mir bzw. meinen Eltern ist.

Von meiner Schwester wußte ich, dass sein Sexualtrieb mit Medikamenten unterdrückt wurde, daher dachte ich mir auch nichts dabei, als ich merkte dass er mich mehrmals durchs Schlüsselloch des Badezimmers oder meines Zimmers beobachtete, jugendliche Neugier eben.
Doch einmal kam ich nach dem duschen aus dem Bad, wohl überraschend für ihn, denn er stand vor der Tür, Hosenstall offen, mit einer mächtigen Latte, die er wichsend rieb.
Ich war erstaunt über die enorme Länge und auch dicke seines Gerätes, einen so mächtigen Schwanz hatte ich bei einem Mann noch nie gesehen. Unwillkürlich kniete ich mich vor ihn, zart griff ich zu, massierte die Prachtlatte und kraulte mit einer Hand seinen faustgroßen, behaarten Beutel, doch offenbar hatte ich übertrieben, denn schon nach wenigen Handgriffen spritzte er laut stöhnend ab, Spritzer um Spritzer kam aus dem Rohr, traf meinen Bademantel und tropfte auf den Fußboden.

Es war eine extreme Menge, die er verschoß. Sein Schwanz zuckte spritzend, während ich ihn heftig weiterwichste. bei jeder Bewegung kam ein neuer Schwall Sahne. Schon spürte ich die Feuchtigkeit durch meinen Bademantel auf meiner Brust. Ein wohlbekanntes ziehen zwischen den Schenkeln überkam mich, denn ich hatte schon seit über vier Jahren keinen Mann mehr gehabt, nur mit den Fingern an meinem Kitzler für Entspannung gesorgt.

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt, als ich meinen Neffen an seinem Riesenschwanz in mein Zimmer zog. Stürmisch riß ich ihm die Kleider vom Leib, warf meinen Bademantel zur Seite und stand ihm splitternackt gegenüber.

Sofort wuchs sein halbsteifer Riemen wieder zu voller Größe. Ich konnte Zusehen, wie die Latte länger und länger wurde, dabei anschwoll und hart wurde. Schon nach wenigen Augenblicken stand der Hammer geil und fest von seinem Körper ab.

Mein Neffe trat einen schritt auf mich zu, griff hart mit einer Hand an meine große Brust und mit der anderen Hand zwischen meine Beine. Ich spürte, wie mir vor Geilheit die Möse überlief.
Zitternd vor Geilheit warf ich mich mit gespreizten Beinen rückwärts aufs Bett, zog ihn an seinem Prachtschwanz mit mir. Er fiel auf mich, ich spürte das dicke Ding auf meinem Bauch, war sofort mit der Hand zwischen unseren Körpern, um ihm den weg zwischen meine triefnassen Schamlippen zu zeigen.
Schmatzend glitt der dicke Bolzen in meine nasse, überquellende Möse. Wie ein wilder begann er, zu stoßen, schnell und hart. Schon nach wenigen Stößen hatte er mich zum Orgasmus gevögelt.
Als ich dabei war, mich davon zu erholen, stöhnte er schon wieder laut auf und kam, tief in mich stoßend. Ich hatte das Gefühl, überschwemmt zu werden, so riesig waren die Samenmengen, die er in mich hineinschoß. Hierdurch hatte ich sofort meinen zweiten Abgang, nicht weniger stark und intensiv als der erste.
Mein Neffe fickte mich wie eine Maschine unaufhörlich weiter. Noch immer füllte mich sein Rohr total aus. Es war der absolute Wahnsinn, denn der junge hatte innerhalb von fünf Minuten zweimal seine Sahne verspritzt, aber sein Schwanz war immer noch bolzenhart.

Mir konnte es recht sein. Ich warf einen schnellen Blick auf die Uhr: es blieb uns noch mehr als eine stunde, bis meine Eltern von einem Besuch wiederkommen würden. Zeit genug also, noch eine weile weiterzuficken.
Und das tat er. mit harten Stößen rammte er seinen immer noch steifen Pint in meine samenüberschwemmte Möse, fickte mich von einem Orgasmus zum nächsten, unaufhörlich kam es mir. Ich war so geil, ich erkannte mich kaum wieder.
Ich schob meinen Neffen von mir, legte ihn auf den Rücken und kniete mich über seinen steifen Schwanz, mit einer Hand griff ich das samenverschmierte Rohr und schob es mir zwischen die Schamlippen. Schmatzend glitt der dicke Hammer in meine geile Punze, ich spürte die Schwanzspitze ganz tief in mir.
Dann begann ich zu reiten. Ich wollte den geilen Bock nochmals zum abspritzen bringen, wollte nochmals von seiner heißen sahne überschwemmt werden. Und es gelang: nachdem mich noch zwei Orgasmen gepackt hatten, stöhnte er wieder laut auf, ich rutschte herunter und wichste mit der Hand die Latte- ein paar Bewegungen und dann kam es ihm: wieder war ich mehr als erstaunt über die menge, die er verströmte. In dicken, weißen Flocken spritzte die sahne durch den Raum, klatschte auf seinen Körper, traf meine Brüste und mein Gesicht.
Nachdem wir uns etwas erholt hatten, fragte ich, wie oft er das schon gemacht hätte. In seiner beschränkten Art erzählte er mir, dass er auf einer zweiwöchigen Freizeit mit anderen von einem Mädchen angefaßt wurde und sie ihm das ficken beigebracht hatte, von Freunden erfuhr er, dass er die Medikamente nicht nehmen sollte, weil das geil macht. Genau das hat er getan.
Ich besorgte am nächsten Tag Tabletten, die seinen Sexbrems-Pillen optisch ähnlich waren und tauschte sie regelmäßig aus.

Als folge davon ist er seitdem dauergeil, jeden Freitag nachmittag kommt er zu uns auf Besuch, da meine Eltern früh schlafen gehen, haben wir immer zwei geile.
lange Nächte vor uns, in denen er mich nach allen Regeln der Kunst abfickt und durckvögelt.
Zärtlichkeit oder ähnliches kennt er nicht. Wenn meine Eltern schlafen, kommt er in mein Zimmer, dabei steht sein Bolzen schon groß und hart. Ich habe ihn mal gemessen, er ist sechsundzwanzig Zentimeter lang, hat einen Durchmesser von fünfeinhalb Zentimetern, ein Gerät also, was mich so richtig schön ausfüllt.
Wenn er kommt, liege ich schon nackt im Bett, spreize die Beine, worauf er sich auf mich wirft und mir seinen mächtigen Riemen in die Möse rammelt. Natürlich habe ich vorher schon masturbiert, die Fotze ist schon schön naß und rutschig.

Beim ersten mal braucht er meist nur fünf Minuten, bis er abspritzt, mir ist es bis dahin schon zwei- oder dreimal gekommen. Er fickt dann aber meine enorm vollgesamte Möse ohne Unterbrechung weiter, denn sein Riemen bleibt stramm und geil.
Wenn er mich das zweite mal vollgespritzt hat, gibt es eine kleine pause, in der ich mir Möse und Titten streichle, wobei er mir zusieht und seinen halbschlaffen Riemen wichst, der im nu wieder wächst, dann fickt er mich von unten, reißt mir mit seinem dicken Rohr die juckende und geile Möse auf, wobei es mir wieder mehrfach kommt.
Den nächsten Schuß verpaßt er mir von unten. Er liegt auf dem Rücken, ich reite auf seinem Schwanz. Wenn ich dann anfange, mir meine prallen Möpse zu kneten, kommt es ihm ganz schnell, der Anblick meiner dicken Titten macht ihn mächtig geil.

Auch diesmal bleibt der Schwanz wieder groß und fest. Wir wechseln wieder die Stellung, ich knie mich hin, er fickt mich von hinten, da meine Möse durch das dreimalige abspritzen mit enorm viel Sperma extrem naß und glitschig ist, stellt es kein Problem dar, den dicken Riemen auch in meiner Rosette unterzubringen. Er fickt dann ganz einfach mein geiles Arschloch, was ihn regelmäßig zur Raserei bringt, denn schon nach kurzer zeit spritzt er wieder ab, nicht ohne dass es mir zuvor mehrfach gekommen ist.
In dieser Art geht das jetzt schon über zwanzig Jahre, der Ablauf ist jedesmal absolut gleich: fick in Rückenlage, doppeltes abspritzen, fick auf Hundeart, dann reite ich ihm den Saft aus den eiern, noch ein Fick auf Hundeart und abspritzen in meinen Arsch.

Seitdem kurz nacheinander meine Eltern verstorben sind, nutzen wir natürlich die verbesserten Möglichkeiten noch mehr aus. jetzt ficken wir auch tagsüber, schon vormittags und auch nachmittags, nachts sowieso. Aber immer ist der Ablauf der gleiche, an manchen tagen spritzt er also zwölfmal ab! ich habe das Gefühl, was ihm an Geist fehlt, kommt seiner Geilheit und Potenz zugute.
Ich habe oft den Eindruck, dass er beim ficken nichts empfindet, er macht es ebenso mechanisch wie essen oder trinken oder pinkeln. Ein Beispiel: ich hatte Besuch von einer Freundin, knapp über sechzig Jahre alt. Am Wochenende kam wieder mein Neffe, meiner Freundin hatte ich schon mehrfach von den Fickorgien erzählt, sie wollte es aber nicht glauben. Ich forderte sie auf, in mein Zimmer zu kommen und sich das anzusehen.
kaum lag er dann auf mir und hatte seinen Riemen tief in meiner Möse versenkt, kam sie herein und setzte sich auf die Bettkante. Natürlich geilte sie das auf, was sie sah. Nach dem zweiten abspritzen legte sich mein Neffe auf den rücken, wartete darauf, geritten zu werden.

Meine Freundin war so geil geworden, dass sie mich bat, reiten zu dürfen. Ich hatte nichts dagegen, sie hockte sich mit gespreizten Beinen über sein Rohr, das ich ergriff und zwischen ihre prallen, nassen Schamlippen lenkte. Sie ließ sich auf dem Bolzen nieder, sofort kam es ihr. dann ritt sie ihn. Er stieß von unten in sie rein, fickte sie, bis ich merkte, dass er auf die Tittenmassage wartete, meine Freundin griff an ihre ebenfalls großen, hängenden Titten und drückte und knetete sie. Sofort war es bei ihm soweit, er überschwemmte ihre Möse mit seinem Saft.

Dann rutschte sie herunter, lag neben ihm und genoß die Nachwehen des unerwarteten Ficks. Ich kniete mich nun hin, er kam hinter mich und fickte mich auf Hundeart abwechselnd in Möse und Rosette, meine Freundin geilte das wieder so auf, dass sie sich ebenfalls neben mich kniete und ihm den Arsch darbot. Ich zog mich zurück, sie rückte nach und er fickte sie weiter, verpaßte ihr, wie sie hinterher gestand, den ersten Arschfick ihres Lebens, als wäre nichts geschehen. Endlich spritzte er auch tief in ihrem Darm ab.
Am nächsten morgen – ich kam gerade vom Bäcker -hörte ich meine Freundin geil stöhnen. Ich öffnete vor-sichtig ihre Zimmertür, dachte, sie sei geil am wichsen, aber gefehlt: mein Neffe kniete hinter ihr und fickte sie geil ab. Ich ließ die beiden allein, machte das Frühstück und hatte dabei immer eine Hand an meiner Möse, denn nach dem Frühstück stand üblicherweise ficken auf dem Programm, wofür ich mich schon mal aufgeilte. Außerdem hatte mich der Anblick der beiden schon sehr geil gemacht.

Endlich kam meine Freundin im Bademantel herein, auf recht wackligen Beinen. Er hatte es ihr gut besorgt, erzählte sie. Sechsmal sei es ihr gekommen, er hatte -wie üblich – viermal seine sahne abgespritzt. Ich war gespannt, ob er es bei mir auch noch schaffen würde.
Nach dem Frühstück ging ich in mein Zimmer und zog mich aus. Meine Schamlippen waren schon geil geschwollen, klebrig von meinem Saft. Schon nach drei Minuten kam mein Neffe, legte sich mit seinem schon wieder steifen, riesigen Schwanz zwischen meine gespreizten Schenkel und fickte mich wie eine Maschine, vögelte mich durch, dass mir hören und sehen verging, denn weil er schon viermal seine sahne in meine Freundin geschossen hatte, dauerte es diesmal länger bei ihm. für mich hatte es den großen Vorteil, dass ich dadurch viele Orgasmen genoß.

Ich genoß sein hartes rammeln, hatte Abgänge ohne ende, bis es ihm schließlich doch noch kam. Seine Spermaflut mischte sich mit meinen geilen Säften, sein Rohr wurde schlapp, dann rollte er sich von mir herunter. Sofort war meine Freundin da, die offenbar zugesehen hatte, kniete sich zwischen meine Beine und begann, mir die spalte zu lecken, das war irre, dennschon seit langer zeit hatte ich das nicht mehr genossen, zärtlich geleckt zu werden. Natürlich kam es mir schon nach kurzer zeit, aber meine Freundin leckte weiter und nahm sich jetzt mit der Zunge meine Rosette vor, während sie mit zwei Fingern begann, meine nasse Möse zu ficken.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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